Verkehrsunfall schwer (H2.03)

Kategorie: Allgemein | Datum 19-11-2022

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Mit dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall schwer“ wurden die Einheiten Elmstein, Iggelbach, Esthal und Lambrecht am frühen Samstagmorgen um 04:24 Uhr auf die L 514 zwischen Breitenstein und der Totenkopfhütte alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte fanden ein Fahrzeug, welches auf der Beifahrerseite lag vor. In dem Fahrzeug war eine männliche Person eingeschlossen und nicht mehr ansprechbar.  Durch das Heraustrennen der Windschutzscheibe schaffte die Feuerwehr einen Zugang für den bereits anwesenden Rettungsdienst. Der ebenfalls alarmierte Notarzt konnte bei der Person nur noch den Tod feststellen. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und leuchtete die Unfallstelle großräumig aus.

Ob der Fahrer an den Folgen des Unfalls oder an einem medizinischen Notfall, welcher auch erst zu dem Unfall hätte führen können, gestorben ist, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Ein Gutachter wurde eingeschaltet und soll nun den Unfallhergang klären.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Straßenreinigung war die Straße zwischen der Totenkopfhütte und Breitenstein voll gesperrt.

Gasgeruch (G2.03)

Kategorie: Lambrecht, Neidenfels, Presseteam | Datum 13-10-2022

Die Feuerwehren Neidenfels und Lambrecht wurden am 13.10.2022 um 21:24 Uhr in die Klostergartenstraße in Lambrecht zu einem möglichen Gasaustritt alarmiert.

Öl auf Gewässer (G2.04)

Kategorie: Allgemein | Datum 01-08-2022

Am 01.08.22 wurden die Einheiten Weidenthal, Neidenfels und Lambrecht nach Weidenthal alarmiert, da auf dem Hochspeyerbach augenscheinlich ein Ölfilm sichtbar war. Durch die ersten Einsatzlräfte konnte diese Lage vor Ort bestätigt werden. Im weiteren Verlauf stellte man fest, dass aus einem Regenwasserohr Öl in den Hochspeyerbach lief. Durch die Feuerwehren wurden Ölsperren gesetzt und gemeinsam mit den Abawsserwerken der VG Lambrecht machte man sich auf die Suche nach dem Verursacher. Nach intensiver Suche konnte der Verursacher ausfindig gemacht werden. Es wurde Frittierfett über einen Abfluss entsorgt und somit der Hochspeyerbach verunreinigt. Mit der Entsorgung wurde eine Spezialfirma beauftragt.

Gasgeruch (G2.03)

Kategorie: Lambrecht, Neidenfels | Datum 31-07-2022

Die Feuerwehren Neidenfels und Lambrecht wurden am 31.07.2022 in die Hauptstraße in Lambrecht zu einem möglichen Gasaustritt alarmiert.

Tragehilfe im Gelände (H2.09)

Kategorie: Allgemein | Datum 30-05-2022

Zu einer Tragehilfe im Gelände wurden am 30.05.2022 die Einheiten Weidenthal, Neidenfels und Lambrecht angefordert. Ein Mountainbiker war auf seiner Tour so schwer gestürzt, dass er nicht weiterfahren konnte. Da er weiterhin bei Bewusstsein war, war es ihm möglich mit seinem Handy die Rettungskräfte über den Notruf 112 zu verständigen. Anfänglich war der genau Standort des Bikers nicht klar und die Rettungskräfte begannen mit der Suche oberhalb des Sportlplatzes in Weidenthal. Auch ohne das der Biker Handyempfang hatte, war es möglich über den Notruf 112 die Verbindung zur Leitstelle in Ludwigshafen aufrecht zu erhalten. Durch gezieltes Ein- und Ausschalten des Martinshorns im Wald, konnte via Telefonkonferenz der verunfallte schnell aufgefunden und durch den Rettungsdienst versorgt werden.

Gebäudebrand (B3.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 25-05-2022

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Wohnungsbrand fordert ein Todesopfer

Am 25.Mai 2022 wurden die Feuerwehren Lambrecht, Lindenberg, Frankeneck, Neidenfels und Esthal zu einem Gebäudebrand nach Lambrecht in die Fabrikstraße alarmiert.

Verkehrsunfall (H2.03)

Kategorie: Lambrecht, Lindenberg | Datum 15-05-2022

Die Feuerwehren Lindenberg und Lambrecht wurden am 15.05.2022 um 03:01 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 39 (B39) zwischen Lindenberg und Neustadt alarmiert.

Fahrzeugbrand groß (B2.03)

Kategorie: Allgemein | Datum 14-01-2022

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Zu einem Fahrzeugbrand groß, wurden die Einheiten Elmstein, Iggelbach, Esthal und Lambrecht am 14.01.2022 um 15:21 Uhr in den Elmsteiner Ortsteil Schwarzbach alarmiert. Auf der Anfahrt wurde den Einsatzkräften durch die FEZ Neustadt mitgeteilt, dass es sich um einen brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Hauses und eines Flüssiggastankes handeln soll. Ab dem Ortseingang Schwarzbach konnten die Einsatzfahrzeuge auf Sicht anfahren. Der beim Eintreffen in Vollbrand stehende Wohnwagen wurde umgehend durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz abgelöscht. Im weiteren Verlauf wurde ein zweiter Angriffstrupp unter Atemschutz eingesetzt. Gemeinsam wurden die Überreste des Wohnwagens auseinander gezogen und immer wieder auflammende Glutnester abgelöscht. Zwei Gasflaschen wurden aus dem total ausgebrannten Wohnwagen entfernt und gekühlt. Durch das schnelle Eingereifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen und eine Ausbreitung auf die umliegende Vegetation verhindert werden. Zu keiner Zeit war der Flüssiggastank oder ein Wohngebäude gefährdet. Während des Einsatzes wurden zwei Damen, die von dem Brandereigniss nach einem Spazierganz erfahren haben, durch die anwesenden First Responder betreut. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss mittels Wärmebildkamera kontrolliert und an die Polizei übergeben.