Brandeinsatz – Rauchentwicklung aus Gebäude (B2.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 14-08-2026

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Defekte Pumpe eines Pools löst Feuerwehreinsatz in Lambrecht aus

Am Freitag, den 14.08.2026, wurde in einem Wohngebäude in Lambrecht Brandgeruch wahrgenommen, dessen Ursprung zunächst unklar war. Die, nach abgesetztem Notruf um 14:32 Uhr, alarmierte Einheit Lambrecht konnte mit dem Eigentümer vor Ort eine in Brand geratene Pumpe als Ursache ausmachen, die vom Eigentümer selbst schon abgelöscht wurde. Somit waren seitens der Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Der Einsatz konnte nach knapp 30 Minuten beendet werden.

Hilfeleistung – Tierrettung (H1.05)

Kategorie: Allgemein | Datum 06-08-2026

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Lindenberg – Feuerwehr rettet Katze von Dach

Am frühen Donnerstagmorgen befand sich eine Katze in Lindenberg auf einem Dach und konnte dieses nicht mehr eigenständig verlassen, weshalb um 1:50 Uhr die Einheit Lindenberg der Feuerwehr VG Lambrecht alarmiert wurde. An der Einsatzstelle eingetroffen wurde das kleine Tier mittels 4-teiliger Steckleiter gerettet und wohlbehalten an die Besitzer übergeben. Der Einsatz konnte nach knapp einer Stunde beendet werden.

Brandeinsatz – Gebäudebrand (B3.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 04-08-2026

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Großbrand im Stadtkern von Lambrecht – Drei Helfer verletzt

Ein im Ortskern von Lambrecht ausgebrochener Großbrand zerstörte am Dienstagabend, den 04.08.2026, drei Gebäude und forderte die Feuerwehren in der Region über viele Stunden hinweg. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Mittwochnachmittag. 31 Betroffene verloren ihre Wohnungen. Nur durch das schnelle Eingreifen und einen hohen Kräfteeinsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert sowie auf die bei Eintreffen bereits in Brand stehenden Häuser begrenzt werden.

Die nach Alarmierung um 18:15 Uhr innerhalb drei Minuten an der Einsatzstelle eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr VG Lambrecht fanden ein im Vollbrand stehendes Reihenhaus in der, für diesen Bereich, üblichen Bauweise vor. Das Feuer hatte sich bereits auf zwei Nachbargebäude im Straßenzug  ausgebreitet. Die unmittelbar an einem trennenden Fußweg im Stadtzentrum vorgenommene Riegelstellung mit mehreren Strahlrohren und massiver Kräfteeinsatz an den Brandobjekten schützte die angrenzenden Wohnhäuser, ausschließlich Altbauten, vor einem Übergriff der Flammen. Die Hitzestrahlung war jedoch so extrem, dass sie nur durch Einsatz mehrerer Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz im Inneren gehalten werden konnten. Dachstuhl, Rollläden und Fenster des gegenüber am nächsten stehenden Hauses zeigten bereits deutliche Hitzeschäden. Dieses Haus kann aber, ebenso wie die anderen Häuser der direkt betroffenen Straße,  nach derzeitigem Stand weiter gefahrlos bewohnt werden.

Rund 150 Einsatzkräfte waren im eigentlichen Brandereignis selbst gebunden, weitere etwa 75 stellten den Wachschutz für den Rest des Gebietes der Verbandsgemeinde Lambrecht während der Löscharbeiten sicher. Zur Unterstützung der Brandbekämpfung und Betreuung der Betroffenen hatte man frühzeitig Kräfte und weitere Fahrzeuge aus umliegenden Gebieten, nicht nur des Landkreises Bad Dürkheim, alarmiert. Neben Einheiten des Landkreises Bad Dürkheim, unter anderem dem Einsatzleitwagen 2 für Großschadenslagen, den Schnelleinsatzgruppen Sanitätsdienst, Betreuung und Versorgung, mehreren Feuerwehren anderer Verbandsgemeinden, unterstützten Kräfte der Feuerwehr Stadt Neustadt sowie der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn umstandslos mit zusätzlichen Hubrettungs- als auch Tanklöschfahrzeugen den Einsatz in Lambrecht. Für die Ausstattung der Angriffstrupps mit ca. 80 Atemschutzgeräten wurden je ein Gerätewagen Atemschutz des Landkreises Bad Dürkheim und der Stadt Speyer hinzugezogen.

Die Löscharbeiten selbst gestalteten sich als schwierig, da die vom Brand betroffenen Gebäude aufgrund des Gefahrenpotentials selbst für die Einsatzkräfte nicht vollständig zu betreten waren. Auch die zum Teil verwinkelte und nicht vollständig bekannte Bauweise stellte eine besondere Herausforderung dar. Im Einsatzverlauf musste ebenso ein an der Einsatzstelle befindlicher Parkplatz von mehreren PKW geräumt werden. Dennoch konnte bis in die Morgenstunden des Mittwochs schrittweise mit dem Rückbau mehrerer Teilabschnitte sowie dem Übergang zu den Nachlöscharbeiten begonnen werden.  Mehrere Dutzend Glutnester wurden mit Wärmebildkameras und Drohnenüberflügen ermittelt, im Anschluss mit Löschschaum abgedeckt, um ein erneutes Entzünden der noch vorhandenen Brandlast zu verhindern. Die Einsatzstelle konnte am Mittwochnachmittag mit Übergabe an die Polizei für weiteren Ermittlungen um kurz nach 14 Uhr verlassen werden, die Aufarbeitung der Fahrzeuge und Ausrüstung dauern derzeit noch an.

Während des kräftezehrenden Einsatzes kamen insgesamt drei Einsatzkräfte zu Schaden: In zwei Fällen kam es, aufgrund der Einsatzbelastung in Verbindung mit den Temperaturen, zu Kreislaufproblemen bei Feuerwehrangehörigen. Einer der beiden wurde zur weiteren Abklärung in eine Krankenhaus verbracht, der andere konnte seinen Dienst am gleichen Tag noch fortsetzen. Im dritten Fall kam es bei einem Mitglied der Schnelleinsatzgruppen bei der Bedienung von Einsatzmitteln zu einer Handverletzung, die ebenfalls klinisch vorgestellt werden musste.

Seitens der Verbandgemeinde konnten alle betroffenen Anwohner, die nicht in ihre Wohnungen zurück kehren konnten, noch in der selben Nacht auf Notunterkünfte verteilt und mit Notausstattung für die Nacht unterstützt werden, sofern sie nicht eigenständig tätig wurden.

HINWEIS: – vorläufige Pressemitteilung – Aufgrund der komplexen Einsatzlage bitten wir um Verständnis, dass wir hier nicht alle beteiligten Einheiten und Abteilungen einzeln benennen können, ebenso wird die Aufarbeitung und Auswertung des Bildmaterials noch Zeit in Anspruch nehmen. Wir berichten zu einem späteren Zeitpunkt nach.

 

Einfache Hilfeleistung H1.07

Kategorie: Allgemein | Datum 31-07-2026

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Während die Einheiten Esthal und Frankeneck im Rahmen eines größeren Vegetationsbrandes bereits bei intensiven Löscharbeiten gebunden waren, wurden die Einheiten erneut zu einem Einsatz aufgrund eines großen Astes auf der Fahrbahn zwischen L499 und Iptestal alarmiert. Dieser Einsatz wurde der Feuerwehr Lindenberg und dem Esthaler MTF 2 mit Manpower zugewiesen, die die bereits eingesetzten Kräfte in Einsatzbereitschaft unterstützte. Der Ast wurde entfernt, die Straße gereinigt.

Vegetationsbrand groß (B2.02)

Kategorie: Allgemein | Datum 31-07-2026

Erneut wurden am Freitagabend mehrere Einheiten, sowie der Fachzug Vegetationsbrandbekämpfung der VG Lambrecht zu einem Flächenbrand im Wald oberhalb Frankeneck alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine größere in brandstehende Fläche vor. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

Brandeinsatz – Gebäudebrand (B3.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 01-06-2026

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Grillfeuer löst Feuerwehreinsatz aus

Da der Feuerschein und die Flammenbildung eines größeren Grillfeuers als Brand eines davor stehenden Gebäudes gedeutet wurden, erging nach Notruf bei der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen am Montag, den 01.06.2026, um 22:15 Uhr, Einsatzalarm für mehrere Einheiten der Feuerwehr VG Lambrecht. Vor Ort eingetroffen konnte lediglich neben der Feuerschale befindliche Grillglut sowie brennbares Material festgestellt werden, welches unter Aufsicht der Verursacher stand. Aufgrund der Waldrandlage wurde das nicht im Gefäß befindliche Material abgelöscht und die Einsatzstelle nach rund 25 Minuten der parallel alarmierten Polizei übergeben.

Gebäudebrand (B2.08)

Kategorie: Allgemein | Datum 01-06-2026

Am 01.06.2026 wurden die Einheiten Lindenberg, Lambrecht und Esthal nach Lindenberg zu einem gemeldeten Keller-/ Wohnungsbrand alarmiert.
Vorort konnte ein Brandgeruch im Eingangsbereich des Wohnhauses, sowie eine leichte Verrauchung des Kellergeschosses festgestellt werden. Während die Lokalisierung des Brandes im Keller negativ verlief, konnte bei der Kontrolle des Gebäudes durch einen weiteren Trupp ein wohl kürzlich entfachtes Feuer im Kamin des 1.OG als Rauchursache lokalisiert werden.
Durch die ungünstige Thermik drückte sich der Brandrauch im Keller durch die dort vorhandene Revisionsklappe des Schornsteins und sorgte somit für die Verrauchung des Gebäudes.
Im Anschluss an die Kontrolle mittels Wärmebildkamera wurde das Gebäude mittels eines Hochleistungslüfters vom Rauch befreit und konnte an den Eigentümer übergeben werden.

Brandeinsatz – Gebäudebrand (B3.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 22-02-2026

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Person nach Garagenbrand in Krankenhaus verbracht

Ein Schmorbrand mit starker Rauchentwicklung aus einer Garage in Lambrecht beschäftigte am späten Abend des Sonntags, den 22.02.2026, gleich mehrere Einheiten der Feuerwehr VG Lambrecht. Aufgrund des Meldebilds mit vermuteter Person im Gebäude erging um 23:33 Uhr Alarm für die Standorte Lambrecht, Lindenberg, Neidenfels und Esthal. Vor Ort eingetroffen konnte in der mit Unrat gefüllten Garage kein größeres Feuer festgestellt werden, eine Person befand sich bereits in Obhut des parallel alarmierten Rettungsdienstes. Dennoch musste das Objekt aufgrund der starken Rauchentwicklung sowie Brandlast unter Einsatz von schwerem Atemschutz ausgeräumt, mehrere Gegenstände abgelöscht und mittels Wärmebildkamera kontrolliert werden. Die zum Zeitpunkt der Brandentstehung in der Garage befindliche Person wurde durch den Rettungsdienst klinisch vorgestellt. Wieso es zu dem Brand kam und sich die Person in der Garage aufhielt, ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Für die Kräfte der Feuerwehr endete der Einsatz vor Ort nach gut einer Stunde. Die Nachbereitung des Einsatzes und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft zog sich noch bis in die frühen Morgenstunden.

Bild: Symbolbild Nachteinsatz Feuerwehr VG Lambrecht