Brandmeldeanlage ausgelöst
Die Feuerwehren Frankeneck und Esthal wurden am 5.Januar 2024 um 11:30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Talstraße in Frankeneck alarmiert.
Brandmeldeanlage ausgelöst
Die Feuerwehren Frankeneck und Esthal wurden am 5.Januar 2024 um 11:30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Talstraße in Frankeneck alarmiert.
Die Feuerwehreinheiten des Ausrückebereichs West der Feuerwehr VG Lambrecht (Esthal, Frankeneck) wurden am frühen Dienstagmorgen zu einer Absicherungsmaßnahme nach Frankeneck alarmiert. Aufgrund von massivem Glatteis bei sehr starkem Straßengefälle, geriet ein PKW-Fahrer mit seinem Fahrzeug in der Straße „Im Buchental“ ins Rutschen, konnte sich gerade noch an den Fahrbahnrand manövrieren und drohte ungebremst die Straße bis ins Tal hinabzurutschen. Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug und informierte die Anwohner der Straße, um das Einfahren weiterer Fahrzeuge zu verhindern. Mit dem hinzualarmierten Rüstwagen der Feuerwehreinheit Lambrecht, wurde das Fahrzeug mittels Seilwinde in einen sicheren Bereich gezogen. Der Bauhof der Gemeinde Frankeneck wurde mit Streufahrzeug verständigt. Das massive Glatteis erschwerte alle Maßnahmen. Die Straße war aufgrund des Gefälles zu Fuß teilweise nicht mehr begehbar. Während der Arbeiten musste die Straße aus Sicherheitsgründen voll gesperrt werden.
Türöffnung dringend in Frankeneck
Am 1. Dezember 2023 gegen 11:31 Uhr wurden die Feuerwehren Frankeneck und Esthal zu einer „ Tür öffnen dringend „ in die Talstraße in Frankeneck alarmiert.
Am Morgen des 14.11.2023 wurden die Einheiten Elmstein, Iggelbach und Esthal durch den Rettungsdienst zu einer Tragehilfe nach Elmstein-Appenthal alarmiert. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Patientin mittels Schleifkorbtrage durch das stark beengte Treppenhaus zum Rettungswagen transportiert.
Die Feuerwehr Esthal wurde im Rahmen einer öffentlichen Großveranstaltung zu einer Verkehrsraumsicherung angefordert. Die betroffenen Verkehrsflächen wurden während der Veranstaltung gegen den fließenden Verkehr gesichert.
Zu einem Verkehrsunfall auf der K23 wurden die Einheiten Esthal, Frankeneck und Lambrecht am 25.10.2023 gegen 14:04 Uhr alarmiert. Auf regennasser Fahrbahn verlor eine Seniorin aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie kam auf der Gegenfahrbahn in den Grünstreifen, schleuderte auf ihre Richtungsfahrbahn zurück und prallte im Anschluss mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte die Dame das Fahrzeug bereits eigenständig verlassen. Der ebenfalls anwesende Rettungsdienst übernahm die Versorgung der verletzten Frau und transportierte sie in ein umliegendes Krankenhaus. Durch die Feuerwehr wurden ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen und die Batterie des Fahrzeuges abgeklemmt. Weiterhin wurde der Abschleppdienst bei der Fahrzeugbergung unterstützt und die Straße gereinigt. Während des Einsatzes kam es immer wieder zu eine Vollsperrung der K 23.
Vegetationsbrand in Esthal
Am 21.Oktober 2023 gegen 15:23 Uhr wurden die Feuerwehren Esthal, Frankeneck und der Waldbrandzug der VG-Feuerwehr Lambrecht zu einem „Vegetationsbrand groß „am Mittleren Gleisberg in Esthal alarmiert.
Nach zahlreichen eingegangenen Notrufen, die über einen brennenden Balkon in der Lindenberger Hauptstraße berichteten, alarmierte die Integrierte Leitstelle Ludwigshafen die Einheiten Lindenberg, Lambrecht und Neidenfels. Bereits auf der Anfahrt zum Feuerwehrhaus war der Flammenschein sichtbar und die Lage konnte bestätigt werden. Durch den Einsatzleiter wurde umgehend die Einheit Esthal mit der Atemschutznotfalltrainierten Staffel nachalarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Balkon eines Einfamilienhauses bereits in Vollbrand und das Feuer hatte sich bereits durch geborstene Fensterscheiben bis in die Küche ausgebreitet. Umgehend wurden durch die Feuerwehr Löschmaßnahmen und eine Riegelstellung vorgenommen. Unter schwerem Atemschutz wurden der Balkon und das Holzgeländer abgelöscht. Unter dem Balkon waren ca. 5 Ster Brennholz gelagert welche ebenfalls in Vollbrand standen. Das gesamte Brennholz musste unter Atemschutz umgesetzt und abgelöscht werden. Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass sich das Schadenfeuer nicht auf das gesamte Objekte ausbreiten konnte und somit ein Totalschaden am Gebäude verhindert werden konnte. Nicht zu verhindern war eine massive Rauchausbreitung, welche das Gebäude derzeit unbewohnbar macht. Durch die starke Hitzestrahlung wurde auch das Nachbargebäude teilweise in Mitleidenschaft gezogen. Die zwei Bewohner, ein älteres Ehepaar, konnten das Gebäude noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen. Während des andauernden Einsatzes wurden sie vom Rettungsdienst untersucht und betreut. Es kam zu keinem Personenschaden. Der Kriminaldauerdienst hat die Brandermittlungen aufgenommen. Während der Löscharbeiten war die Lindenberger Hauptstraße voll gesperrt.