Kategorie: Allgemein | Datum 26-07-2026
Waldbrand an schwer zugänglicher Stelle – Feuerwehren der VG Lambrecht Im Einsatz
Im Wald bei Neidenfels kam es am Sonntag, den 26.07.2026, zu einem größeren Waldbrand im Gebiet der Verbandsgemeinde Lambrecht, welcher die Feuerwehren im Tal über den ganzen Sonntag hinweg beschäftigte. Nach Meldungen über eine weithin sichtbare, starke Rauchentwicklung im Bereich nördlich der Burgruine Neidenfels wurden um 10:21 Uhr die Einheit Neidenfels sowie die Einheiten des Waldbrandzuges alarmiert.
Aufgrund der schwer zu lokalisierenden Brandstelle wurde die Drohne der Feuerwehr Frankeneck hinzugezogen, mit deren Hilfe die ersten Kräfte schneller zur Einsatzstelle geführt werden konnten. Vor Ort war eine etwa 200 Quadratmeter große, in Brand stehende Hangfläche vorzufinden. Diese drohte, wegen der an diesem Tag stark herrschenden Winde, sich schnell zu vergrößern. Da die Einsatzstelle zunächst nur fußläufig erreichbar und mehrere hundert Meter vom nächsten, befahrbaren Weg entfernt war, erfolgten die ersten Maßnahmen zur Brandbekämpfung und Eindämmung unter hohem Personaleinsatz mittels Handwerkzeugen und Löschrucksäcken. Gleichzeitig wurde, durch Herstellung eines für geländegängige Löschfahrzeuge nutzbaren Weges mittels Kettensägen, eine Möglichkeit zur Verwendung mehrerer Angriffsleitungen geschaffen, mit denen der Brand schließlich gelöscht werden konnte. Die aufwändigen und personalintensiven Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Abendstunden an. Mit Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der Einsatz nach über acht Stunden für den Großteil der eingesetzten Kräfte beendet, die Brandnachschau sowie Aufarbeitung des eingesetzten Geräts wird die Feuerwehr noch über Tage hinweg beschäftigen.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Sollten sie am Sonntagmorgen auffällige Beobachtungen im Bereich der Burgruine Neidenfels gemacht haben, setzen sie sich bitte mit der Polizeidirektion Neustadt in Verbindung.
Kategorie: Allgemein | Datum 23-07-2026
Ausgelöste Brandmeldeanlage in Pflegeheim fordert Einsatz der Feuerwehr VG Lambrecht
Am Dienstag, den 23.07.2026, wurde die Einheit Lambrecht um 09:02 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Lambrechter Pflegeheim alarmiert. Vor Ort eingetroffen konnte die Brandmeldung nicht bestätigt oder eine Ursache für die Auslösung ermittelt werden. Die Anlage wurde zurück gesetzt und zur Überprüfung an den Betreiber zurück übergeben. Der Einsatz war nach 16 Minuten beendet.
Kategorie: Allgemein | Datum 22-07-2026
Die Feuerwehren Elmstein und Iggelbach wurden am 22.07.2026 um 13:51 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in die Hauptstraße nach Elmstein alarmiert.
An der Einsatzstelle kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW. Entgegen der Alarmmeldung brannte der PKW nicht, es liefen jedoch Betriebsmittel aus. Diese wurden durch die Einsatzkräfte aufgenommen. Weiter wurde die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr gesichert. Die „Rauchentwicklung“ am Fahrzeug war auf den ausgelösten Fahrerairbag zurückzuführen.
Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Kategorie: Allgemein | Datum 18-07-2026
Waldbrand an mehreren Stellen – Frühe Meldungen verhindern Schlimmeres
Ein Waldbrand im Bereich der Zufahrtsstraße des Lambrechter Ortsteils Iptestal sowie im Verlauf eines Verbindungswegs im Wald Richtung Lambrecht forderten am Samstag, den 18.07.2026, fast alle Einheiten der Feuerwehr VG Lambrecht. Nur durch die Brandmeldungen mehrerer Personen und das rechtzeitige Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung und somit Schlimmeres verhindert werden.
Um 19:09 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Ludwigshafen die Kräfte des aus mehreren Standorten bestehenden Waldbrandzuges sowie die Einheiten Frankeneck und Esthal der Feuerwehr VG Lambrecht mit dem Einsatzstichwort „Vegetationsbrand groß“ in Richtung Iptestal. Auf der Zufahrtsstraße des Ortsteils von der Sattelmühle aus kommend hatten sich die Anrufer, in absolut vorbildlicher Manier, zur Einweisung der anrückenden Feuerwehr bereit gestellt. Bereits nach wenigen Metern war die weitere Anfahrt wegen der Rauchentwicklung auf Sicht möglich. Vor Ort eingetroffen konnte eine etwa 200 Quadratmeter große, in Brand stehende Fläche vorgefunden werden. Aufgrund der Trockenheit war eine Ausbreitung über das am Boden liegende Material in die Fläche festzustellen, die durch unmittelbare Einleitung von Löscharbeiten umgehend unter Kontrolle gebracht werden konnte. Das anschließende Ablöschen der Brandfläche sowie die personalintensive Aufarbeitung sowie Kontrolle des verbrannten Bereichs konnten um 20:13 Uhr mit der Meldung „Feuer aus“ abgeschlossen und mit dem Rückbau des Einsatzes begonnen werden.
Während im Bereich der Ortszufahrt Iptestal bereits erste Löschmaßnahmen durchgeführt wurden, kam es zu weiteren Brandmeldungen an einem, nahe der ersten Einsatzstelle gelegenen Waldweg. Die dorthin entsandten Einheiten stellten einen brennenden Baumstamm fest, der mit dem mitgeführten Wasservorrat abgelöscht und im Anschluss der Bereich mittels Wärmebildkamera auf Löscherfolg sowie weitere Brandnester kontrolliert wurde. Die Zu- und Abfahrt zur zweiten Einsatzstelle gestaltete sich als schwierig, da der an dieser Stelle vorhandene Weg bestenfalls mit Kleinfahrzeugen passierbar ist.
Eine abschließende Kontrolle des gesamten Einsatzbereichs unter Thermalsicht einer Drohne, beschafft und vorgehalten durch die Einheit Frankeneck, konnte keine weiteren Brandstellen ermitteln und zeigte einmal mehr die Notwendigkeit dieser Beschaffung. Der Einsatz konnte für die rund 45 Einsatzkräfte gegen 21 Uhr beendet werden, die Aufarbeitung des Geräts dauerte noch bis in die späten Abendstunden. Zur Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, die Polizei ermittelt.
Kategorie: Allgemein | Datum 17-07-2026
Möglicher Rauch im Wald stellt sich als Wasserdampf heraus
Da eine Person aus Lambrecht am Morgen des 17.07.2026 ihre Beobachtung im Wald nicht sicher einordnen konnte, wandte sie sich mit einem Hilfeersuchen an die Integrierte Leitstelle in Ludwigshafen. Diese alarmierte aufgrund einer möglichen Rauchentwicklung im Freien um 08:15 Uhr Führungskräfte der Feuerwehr Lambrecht zur Erkundung und, bei Bedarf, Ergreifen weiterer Maßnahmen. Wie auch bereits von der mitteilenden Person in Betracht gezogen, stellte sich Wahrnehmung als Wasserdampf nach Regenfällen in der Nacht heraus, so dass neben der Erkundung keine weiteren Schritte seitens der Feuerwehr erforderlich waren. Der Einsatz konnte nach gut einer viertel Stunde beendet werden.
Kategorie: Allgemein | Datum 12-07-2026
Brennender Blumenkasten vor Kreditinstitut
Ein brennender Blumenkasten in Lambrecht führte am Sonntag, den 12.07.2026, um 07:57 Uhr, zu einem Einsatz für die Feuerwehr. Bei Eintreffen vor Ort war der Blumenkasten bereits von Bürgern gelöscht worden, mittels Wärmebildkamera wurde das Objekt kontrolliert, weitere Maßnahmen waren seitens der Feuerwehr nicht erforderlich. Nach 15 Minuten war der Einsatz beendet.
Kategorie: Allgemein | Datum 12-07-2026
Person aus Aufzug durch Feuerwehr befreit
Am Sonntag, den 12.07.2026, wurden Kräfte der Feuerwehr VG Lambrecht um 00:35 Uhr zum Bahnhof in Lambrecht alarmiert. Grund dafür war eine Person im Aufzug, die diesen aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr eigenständig verlassen konnte. Nach Befreiung der Person konnte der Einsatz nach etwa zwanzig Minuten beendet werden.
Kategorie: Allgemein | Datum 11-07-2026
Person nach Hilfeersuchen nicht mehr erreichbar – Einsatz für Polizei und Rettungskräfte
Nachdem sich eine Person aus Lambrecht in den Nachtstunden des 11.07.2026 mit einem Hilfeersuchen an die Polizei wandte, brach der Kontakt ab und die Person war nicht mehr erreichbar. Da eine Notlage im häuslichen Umfeld nicht auszuschließen war, wurde neben Kräften der Polizei auch der Rettungsdienst mit Notarzt und die Feuerwehreinheit Lambrecht zu der mittels Anschlusskennung ermittelten Adresse entsandt. Bei Eintreffen der Feuerwehr kurz nach der Alarmierung um 02:15 Uhr hatte bereits eine andere, im Haus wohnende Person die Eingangstür geöffnet, womit ein Eingreifen seitens der Feuerwehr nicht erforderlich war. Da seitens des Rettungsdienstes auch keine Unterstützung mehr bei Versorgung oder Transport zum Fahrzeug benötigt wurde, konnte der Einsatz nach knapp 20 Minuten beendet werden.