Erneut wurden die Einheiten Elmstein und Iggelbach zu einem Vegetationsbrand in Breitenstein alarmiert. Bereits während der Anfahrt wurde durch die Funkeinsatzzentrale der Feuerwehr Neustadt mitgeteilt, dass mehrere Notrufe eingegangen seien und es sich um mehrere Brandstellen handeln würde. Aufgrund dieser Mittelung wurde umgehend der Fachzug Vegetationsbrandbekämpfung, sowie die Einheiten Esthal, Frankeneck und Neidenfels nachalarmiert. An diesem Abend wurden in Summe 6 unterschiedliche Brandstellen unterschiedlicher Ausmaße zwischen Breitenstein und Lambrecht durch die Feuerwehr bekämpft.
Der Fachzug für Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung der VG Lambrecht, bestehend aus den Einheiten Elmstein, Iggelbach, Weidenthal und Lambrecht wurde am Montagmorgen, den 27.07.2026 auf Anforderung der Feuerwehr Mannheim zu dem dort andauernden Großbrand alarmiert.
Nachdem sich die einzelnen Einheiten an der Feuerwehr Lambrecht getroffen hatten, wurde vom Zugführer der Facheinheit Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung eine Lageeiweisung durchgeführt. Im Anschluss verlegte die Facheinheit in den Bereitstellungsraum nach Mannheim.
Nach der Anmeldung im Bereitstellungsraum erhielt der Fachzug von der Einsatzleitung vor Ort eine Einweisung in die aktuelle Lage und daraus resultierend ihren Einsatzauftrag im eigenen Einsatzabschnitt. Der Einheit wurde ein Brandgebiet von ca. 10 Hektar zugewiesen, welches es zu bearbeiten galt.
Mittels Handwerkzeug, Löschrucksäcken und D-Material wurde die uns zugewiesene Fläche abgearbeitet. Hier wurden Glutnester sowie aufflammende Bodenbrände abgelöscht und das Löschwasser in die Vegetation eingearbeitet.
An dicht bewachsener Vegetation wurden unter anderem auch Brandschneisen mittel Motorkettensäge angelegt.
Brandeinsatz – Vegetationsbrand groß (B2.02)
Kategorie: Allgemein | Datum 26-07-2026
Schlagwörter: Brand, feuerwehrvglambrecht, Immerda, Neidenfels, Rauchentwicklung, Waldbrand, wirfüreuch
Waldbrand an schwer zugänglicher Stelle – Feuerwehren der VG Lambrecht Im Einsatz
Im Wald bei Neidenfels kam es am Sonntag, den 26.07.2026, zu einem größeren Waldbrand im Gebiet der Verbandsgemeinde Lambrecht, welcher die Feuerwehren im Tal über den ganzen Sonntag hinweg beschäftigte. Nach Meldungen über eine weithin sichtbare, starke Rauchentwicklung im Bereich nördlich der Burgruine Neidenfels wurden um 10:21 Uhr die Einheit Neidenfels sowie die Einheiten des Waldbrandzuges alarmiert.
Aufgrund der schwer zu lokalisierenden Brandstelle wurde die Drohne der Feuerwehr Frankeneck hinzugezogen, mit deren Hilfe die ersten Kräfte schneller zur Einsatzstelle geführt werden konnten. Vor Ort war eine etwa 200 Quadratmeter große, in Brand stehende Hangfläche vorzufinden. Diese drohte, wegen der an diesem Tag stark herrschenden Winde, sich schnell zu vergrößern. Da die Einsatzstelle zunächst nur fußläufig erreichbar und mehrere hundert Meter vom nächsten, befahrbaren Weg entfernt war, erfolgten die ersten Maßnahmen zur Brandbekämpfung und Eindämmung unter hohem Personaleinsatz mittels Handwerkzeugen und Löschrucksäcken. Gleichzeitig wurde, durch Herstellung eines für geländegängige Löschfahrzeuge nutzbaren Weges mittels Kettensägen, eine Möglichkeit zur Verwendung mehrerer Angriffsleitungen geschaffen, mit denen der Brand schließlich gelöscht werden konnte. Die aufwändigen und personalintensiven Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Abendstunden an. Mit Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der Einsatz nach über acht Stunden für den Großteil der eingesetzten Kräfte beendet, die Brandnachschau sowie Aufarbeitung des eingesetzten Geräts wird die Feuerwehr noch über Tage hinweg beschäftigen.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Sollten sie am Sonntagmorgen auffällige Beobachtungen im Bereich der Burgruine Neidenfels gemacht haben, setzen sie sich bitte mit der Polizeidirektion Neustadt in Verbindung.
Brandeinsatz – Vegetationsbrand groß (B2.02)
Kategorie: Allgemein | Datum 18-07-2026
Schlagwörter: Brand, feuerwehrvglambrecht, Frankeneck, Immerda, Waldbrand
Waldbrand an mehreren Stellen – Frühe Meldungen verhindern Schlimmeres
Ein Waldbrand im Bereich der Zufahrtsstraße des Lambrechter Ortsteils Iptestal sowie im Verlauf eines Verbindungswegs im Wald Richtung Lambrecht forderten am Samstag, den 18.07.2026, fast alle Einheiten der Feuerwehr VG Lambrecht. Nur durch die Brandmeldungen mehrerer Personen und das rechtzeitige Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung und somit Schlimmeres verhindert werden.
Um 19:09 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Ludwigshafen die Kräfte des aus mehreren Standorten bestehenden Waldbrandzuges sowie die Einheiten Frankeneck und Esthal der Feuerwehr VG Lambrecht mit dem Einsatzstichwort „Vegetationsbrand groß“ in Richtung Iptestal. Auf der Zufahrtsstraße des Ortsteils von der Sattelmühle aus kommend hatten sich die Anrufer, in absolut vorbildlicher Manier, zur Einweisung der anrückenden Feuerwehr bereit gestellt. Bereits nach wenigen Metern war die weitere Anfahrt wegen der Rauchentwicklung auf Sicht möglich. Vor Ort eingetroffen konnte eine etwa 200 Quadratmeter große, in Brand stehende Fläche vorgefunden werden. Aufgrund der Trockenheit war eine Ausbreitung über das am Boden liegende Material in die Fläche festzustellen, die durch unmittelbare Einleitung von Löscharbeiten umgehend unter Kontrolle gebracht werden konnte. Das anschließende Ablöschen der Brandfläche sowie die personalintensive Aufarbeitung sowie Kontrolle des verbrannten Bereichs konnten um 20:13 Uhr mit der Meldung „Feuer aus“ abgeschlossen und mit dem Rückbau des Einsatzes begonnen werden.
Während im Bereich der Ortszufahrt Iptestal bereits erste Löschmaßnahmen durchgeführt wurden, kam es zu weiteren Brandmeldungen an einem, nahe der ersten Einsatzstelle gelegenen Waldweg. Die dorthin entsandten Einheiten stellten einen brennenden Baumstamm fest, der mit dem mitgeführten Wasservorrat abgelöscht und im Anschluss der Bereich mittels Wärmebildkamera auf Löscherfolg sowie weitere Brandnester kontrolliert wurde. Die Zu- und Abfahrt zur zweiten Einsatzstelle gestaltete sich als schwierig, da der an dieser Stelle vorhandene Weg bestenfalls mit Kleinfahrzeugen passierbar ist.
Eine abschließende Kontrolle des gesamten Einsatzbereichs unter Thermalsicht einer Drohne, beschafft und vorgehalten durch die Einheit Frankeneck, konnte keine weiteren Brandstellen ermitteln und zeigte einmal mehr die Notwendigkeit dieser Beschaffung. Der Einsatz konnte für die rund 45 Einsatzkräfte gegen 21 Uhr beendet werden, die Aufarbeitung des Geräts dauerte noch bis in die späten Abendstunden. Zur Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, die Polizei ermittelt.
Brandeinsatz – Flächenbrand klein (B1.02)
Kategorie: Allgemein | Datum 04-07-2026
Schlagwörter: Brand, feuerwehrvglambrecht, Frankeneck, Immerda, Lambrecht, Rauchentwicklung, Waldbrand, wirfüreuch
Rauchsäule im Wald stellt sich als beginnender Waldbrand heraus – scharfes Auge verhindert schlimmeres
Auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz gegen 20:20 Uhr fiel einem Feuerwehrangehörigen der Einheit Lambrecht eine Rauchsäule über dem westlichen, Lambrechter Wald auf und meldete diese der Einsatzleitung. Bei der unmittelbar eingeleiteten Erkundung konnte ein ca. 60 Quadratmeter großer Brand in einer Waldfläche festgestellt werden, der im Begriff war, sich auszubreiten. Die Anfahrt zur Einsatzstelle gestaltete sich schwierig, da der direkte Weg zur Einsatzstelle nur mit Kleinfahrzeugen erreichbar war und sich die Einsatzstelle rund 400m vom nächsten, breiteren Fahrweg befand. Hier konnte das für diese Einsätze konzipierte und angeschaffte Mehrzweckfahrzeug Wald der Feuerwehr VG Lambrecht seine Stärken beweisen und durch den mitgeführten Wasservorrat schnell und effektiv eine Ausbreitung bis zum Aufbau eines weiteren Löschangriffs verhindern. Warum es zu dem Brand kam, konnte an dem stark genutzten Wegeabschnitt nicht abschließend geklärt werden und ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Nach gut einer Stunde wurde der Einsatz beendet.
Brandeinsatz – Gebäudebrand (B3.01)
Kategorie: Allgemein | Datum 01-06-2026
Schlagwörter: Brand, feuerwehrvglambrecht, Immerda, Lambrecht
Grillfeuer löst Feuerwehreinsatz aus
Da der Feuerschein und die Flammenbildung eines größeren Grillfeuers als Brand eines davor stehenden Gebäudes gedeutet wurden, erging nach Notruf bei der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen am Montag, den 01.06.2026, um 22:15 Uhr, Einsatzalarm für mehrere Einheiten der Feuerwehr VG Lambrecht. Vor Ort eingetroffen konnte lediglich neben der Feuerschale befindliche Grillglut sowie brennbares Material festgestellt werden, welches unter Aufsicht der Verursacher stand. Aufgrund der Waldrandlage wurde das nicht im Gefäß befindliche Material abgelöscht und die Einsatzstelle nach rund 25 Minuten der parallel alarmierten Polizei übergeben.
Brandeinsatz – Rauchentwicklung Gebäude (B2.01)
Kategorie: Allgemein | Datum 15-01-2026
Schlagwörter: Brand, ehrenamt, feuerwehrvglambrecht, Immerda, Lambrecht, Rauchentwicklung, wirfüreuch
Am Donnerstag, den 15.01.2025, wandte sich ein Lambrechter Bürger mit einem Notruf an die integrierte Leitstelle in Ludwigshafen. Ihm war eine besorgniserregende Menge Rauch aus dem Bereich eines Wohngebäudes aufgefallen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 17:45 Uhr die Einheiten Lambrecht und Lindenberg, da neben der Rauchentwicklung auch unklar war, ob sich Personen im Gebäude befanden. Vor Ort eingetroffen stellte sich die Rauchentwicklung als Ergebnis eines holzbefeuerten Ofens heraus, was weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr nicht erforderlich machte. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Einsatz war für die Kräfte der Feuerwehr nach rund 30 Minuten beendet.
Brandeinsatz – Vegetationsbrand klein (B1.02)
Kategorie: Allgemein | Datum 25-08-2025
Schlagwörter: Brand, ehrenamt, feuerwehrvglambrecht, Immerda, Lambrecht, wirfüreuch
Ein Brand im Bereich der Bahnsteige des Lambrechter Bahnhofs beschäftigte am späten Montagnachmittag, den 25.08.2025, die Einheiten Lambrecht und Lindenberg. Im Bereich eines Schaltkastens, der durch das Feuer ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde, hatte es aus unbekannten Gründen gebrannt. Nach Verständigung und Übergabe der Einsatzstelle an die entsprechenden Stellen konnte der Einsatz nach rund 45 Minuten beendet werden.
