Brandeinsatz – Flächenbrand klein (B1.02)

Kategorie: Allgemein | Datum 04-07-2026

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Rauchsäule im Wald stellt sich als beginnender Waldbrand heraus – scharfes Auge verhindert schlimmeres

Auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz gegen 20:20 Uhr fiel einem Feuerwehrangehörigen der Einheit Lambrecht eine Rauchsäule über dem westlichen, Lambrechter Wald auf und meldete diese der Einsatzleitung. Bei der unmittelbar eingeleiteten Erkundung konnte ein ca. 60 Quadratmeter großer Brand in einer Waldfläche festgestellt werden, der im Begriff war, sich auszubreiten. Die Anfahrt zur Einsatzstelle gestaltete sich schwierig, da der direkte Weg zur Einsatzstelle nur mit Kleinfahrzeugen erreichbar war und sich die Einsatzstelle rund 400m vom nächsten, breiteren Fahrweg befand. Hier konnte das für diese Einsätze konzipierte und angeschaffte Mehrzweckfahrzeug Wald der Feuerwehr VG Lambrecht seine Stärken beweisen und durch den mitgeführten Wasservorrat schnell und effektiv eine Ausbreitung bis zum Aufbau eines weiteren Löschangriffs verhindern. Warum es zu dem Brand kam, konnte an dem stark genutzten Wegeabschnitt nicht abschließend geklärt werden und ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Nach gut einer Stunde wurde der Einsatz beendet.

Sondereinsatz – überörtliche Hilfe größeren Umfangs (S4.06)

Kategorie: Allgemein | Datum 27-06-2026

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Kräfte der Feuerwehr VG Lambrecht im mehrtägigen Einsatz bei Waldbrand am Rotenfels

Am späten Samstagabend, dem 27.06.2026, wurden Kräfte der Feuerwehr VG Lambrecht um 22:29 Uhr mit weiteren  Einheiten der Landesgruppe Rheinpfalz-Wald, Bereich Süd, zum Waldbrand am Berg Rotenfels im Landkreis Bad Kreuznach alarmiert. Dort unterstützen sie über mehrere Tage hinweg bei verschiedenen Aufgaben.

Die Einsatzaufträge beinhalteten unter anderem das Erstellen und Halten von Feuerschneisen, die Brandbekämpfung in angrenzenden Waldflächen zur Vermeidung einer Ausbreitung, Aufbau und Sicherstellung der Wasserversorgung verschiedener Einsatzabschnitte durch Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen sowie Führungsunterstützung bei Einrichtung und Betrieb von Einsatzabschnitten. Durch die munitionsbelastete Fläche und die zu diesem Zeitpunkt herrschende Wetterlage gestalteten sich diese Aufgaben als äußerst anspruchsvoll und fordernd. Dennoch gelang es durch hohen, persönlichen Einsatz und zeitaufwändige Organisation, alle gestellten Aufgaben zu erfüllen und die Schichten seitens der Feuerwehr VG Lambrecht mit Personal zu besetzen.

Mit Rückkehr des Waldbrand-Tanklöschfahrzeugs am späten Abend des Mittwochs, den 01.07.2026, endete der Einsatz für die Kräfte der Einheit Lambrecht, welche ausnahmslos wohlbehalten zurück gekehrt sind. Die ebenfalls zeitaufwändige Aufbereitung der Fahrzeuge und Wiederherstellung ihrer Einsatzbereitschaft nach diesem Dauereinsatz erfolgte am Standort unmittelbar im Anschluss.

Unser Dank und unsere Anerkennung gilt allen Kameraden, die sich sowohl vor Ort als auch in unserer Heimatgemeinde unermüdlich für die Bevölkerung einsetzen.

Ursachen für Waldbrände sind fast ausschließlich menschlichen Ursprungs, bitte beachten sie das ganzjährig geltende Rauchverbot in den rheinland-pfälzischen Wäldern und errichten sie keine Feuerstellen auf Wald- oder Wiesenflächen. Der Betrieb von Geräten und Maschinen, gerade mit Verbrennungsmotor oder potentiellem Funkenflug, birgt ebenfalls Gefahren und sollte bei entsprechend hohem Waldbrand- oder Graslandfeuerindex unterbleiben.

Brandeinsatz – Rauchentwicklung im Freien (B1.05)

Kategorie: Allgemein | Datum 12-06-2026

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Zugreisender nimmt vermeintlichen Brandrauch war

Aufgrund der Wetterlage am Freitag, den 12.06.2026, nahm ein Zugreisender Wasserdampf im nördlichen Wald oberhalb Lambrecht als Brandrauch wahr und setzte daraufhin einen Notruf ab. Die um 15:01 Uhr alarmierte Feuerwehreinheit Lambrecht konnte auch nach ausgiebiger, großräumiger Erkundung keine Anzeichen für ein Feuer feststellen. Da der Anrufer selbst eingeräumt hatte, dass es sich auch um Wasserdampf handeln könne und keine weiteren Wahrnehmungen gemacht werden konnten, wurde der Einsatz nach knapp 20 Minuten beendet.

Vegetationsbrand groß (B2.02)

Kategorie: Allgemein | Datum 26-04-2026

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Überörtliche Unterstützung durch Einheiten des Waldbrandzuges

Einheiten aus Lambrecht und Weidenthal des Waldbrandzuges der Feuerwehr VG Lambrecht haben mit Mannschaft und Gerät einen Einsatz im Gebiet der Gemeinde Hochspeyer am 26.04.2026 ab 16:35 Uhr unterstützt, da in der VG Enkenbach-Alsenborn gleichzeitig ein zweiter Vegetationsbrand zu bekämpfen war. Nach rund dreieinhalb Stunden war der Einsatz für die Kräfte der VG Lambrecht beendet.

Wohnungsbrand (B2.08)

Kategorie: Allgemein | Datum 10-04-2026

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Küchenbrand in Weidenthal

 Am 10. April 2026 gegen 13:06 Uhr wurden die Feuerwehren Weidenthal, Neidenfels, Lambrecht, Esthal und Frankenstein zu einem Wohnungsbrand in die Hauptstraße in Weidenthal alarmiert.

Sondereinsatz – Personensuche (S1.05)

Kategorie: Allgemein | Datum 20-02-2026

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Ausgedehnte Personensuche nach Jugendlichem mit glimpflichen Ausgang

Zur Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche, welche im Verlauf des Freitagnachmittags begann und am späten Abend des 20.02.2026 hin deutlich ausgedehnt wurde, erging um 22:39 Uhr Einsatzalarm für mehrere Einheiten der Feuerwehr VG Lambrecht. Ein in Lindenberg lebender, 14-jähriger Jugendlicher hatte die elterliche Wohnung ohne Hinweis auf Verbleib am Nachmittag verlassen. Da kein Kontakt zu dem Jugendlichen und aufgrund der Wetterlage auch potentielle Gefahr für Leib und Leben bestand, wurden neben einer Umkreissuche auch verstärkt großräumig das Waldgebiet um Lindenberg herum mittels Suchtrupps, mehreren Drohneneinheiten sowie Rettungshunden abgesucht. Die in der VG Lambrecht über den Förderverein der Einheit Frankeneck selbst beschaffte Drohne konnte hier, nicht zum ersten Mal in diesem Jahr, lange vor den i, Landkreis vorgehaltenen Drohnen aktiv in die Suche eingebunden werden und zeigte einmal mehr die Notwendigkeit dieser Anschaffung.

Des Weiteren verstärkten Einheiten aus dem gesamten Landkreis sowie der Feuerwehr der Stadt Neustadt die ortsansässigen Kräfte. Zum Einsatz kamen neben fußläufigen Trupps auch mehrere geländegängige Fahrzeuge und Krafträder. Rettungshundeteams gleich mehrerer Rettungshundestaffeln waren zeitgleich damit beschäftigt, mittels Geruchsträgern eine Spur zu dem Vermissten zu finden.

Nachdem am Samstagmorgen wieder Kontakt zu dem Vermissten bestand, dieser aber seinen Standort nicht genau mitteilen konnte, wurden die Bemühungen auf den Bereich der erfolgten Ortung konzentriert, was schließlich zum Auffinden im Bereich des Silbertals führte. Der Jugendliche konnte unverletzt in die Obhut der Eltern übergeben werden.

Titelbild: Symbolbild Drohneneinheit

Rauchentwicklung aus Gebäude (B2.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 31-01-2026

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Am gestrigen Samstag, den 31.01.2026 wurden gegen 11:06 Uhr die Einheiten Esthal, Frankeneck und Lambrecht zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einem Gebäude in Frankeneck alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Wäschetrockner in Brand geraten war. Der Raum, in dem sich Waschmaschine und Trockner befanden, stand zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand.

Umgehend leiteten die Einsatzkräfte umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Gebäude verhindert werden.

Der betroffene Raum brannte vollständig aus. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen konnte der Feuerwehreinsatz nach rund zwei Stunden beendet werden.

Hilfeleistung – Tragehilfe Rettungsdienst Gelände (H2.09)

Kategorie: Allgemein | Datum 25-01-2026

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Aufgrund eines medizinischen Notfalls im Wald, am Sonntag, den 25.01.2026 wurde die Einheit Lambrecht um 13:35 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Aufgrund unklarer Lage konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die betroffene Person schwierig zu erreichen beziehungsweise über eine längere Strecke aus unwegsamen Gelände zum Rettungsmittel transportiert werden musste. Da der parallel alarmierte Rettungsdienst die Person mit dem Rettungswagen erreichen konnte, war seitens der Feuerwehr kein Eingreifen mehr erforderlich. Der Einsatz war nach etwas mehr als zehn Minuten beendet.