Kategorie: Allgemein | Datum 22-04-2024
Gasgeruch durch defekte Gastherme
Am 22. April 2024 gegen 11:32 Uhr wurden die Feuerwehren Esthal, Frankeneck und Lambrecht wegen Gasgeruch in die Hauptstraße in Esthal alarmiert.
Kategorie: Allgemein | Datum 30-03-2024
Die Wehrführung der Feuerwehr Esthal wurde am 30.03.2024 durch den Bürgermeister der Gemeinde Esthal aufgrund einer massiven Dieselverschmutzung im Ortsgebiet Esthal zur Amtshilfe/Beratung hinzugezogen. Der örtliche Bauhof wurde kurzzeitig bei Sicherungsmaßnahmen gegen den fließenden Verkehr unterstützt. Weiterhin stellte sich nach kurzer Erkundung heraus, dass die Dieselspur sich über die K23 (beide Richtungsfahrbahnen) sowie die L499 (beide Richtungsfahrbahnen) erstreckte. Daher wurden die Polizei sowie der Landesbetrieb Mobilität als zuständiger Straßenbaulastträger für Kreis- und Landstraßen zur Veranlassung weiterer Sicherungs- und Reinigungsmaßnahmen verständigt.
Kategorie: Allgemein | Datum 17-03-2024
Die Feuerwehr Esthal wurd im Rahmen einer öffentlichen Großveranstaltung der KiTa Esthal zu einer Verkehrsraumsicherung angefordert. Betroffen waren Haupt-, Brunnen-, Blumen-, und Bergstraße in Esthal. Während der Veranstaltung wurden die Verkehrsflächen gegen den fließenden Verkehr gesichert.
Kategorie: Allgemein | Datum 03-03-2024
Die Feuerwehren Elmstein, Iggelbach, Esthal und Lambrecht wurden am Sonntagnachmittag um 16:25 Uhr zu einem unklaren Verkehrsunfall auf die Totenkopfstraße Richtung St. Martin alarmiert.
An der Einsatzstelle angekommen konnte ein verunfallter PKW in Seitenlage im Bachbett festgestellt werden. Der Fahrer des Fahrzeugs konnte sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde bis zum Eintreffen des Notarztes von der First-Responder-Einheit betreut. Anschließend kam der Betroffene zur weiteren medizinischen Abklärung in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und setzte präventiv eine Ölsperre, um mögliche auslaufende Betriebsstoffe unmittelbar im Gewässer aufzufangen.
Die Totenkopfstraße musste für ca. 1 Stunde vollgesperrt werden.
Kategorie: Allgemein | Datum 09-02-2024
Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Einheiten Esthal, Lambrecht, Iggelbach und Elmstein am 09.02.2024 gegen 16:41 Uhr alarmiert. Auf der K 23 geriet eine junge Fahrerin mit ihrem Kleintransporter in Fahrtrichtung Frankeneck zunächst auf die Bankette am rechten Fahrbahnrand, verlor im Anschluss die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte auf der Gegenspur frontal gegen einen Baum. Durch den Aufprall wurde der Kleintransporter zurück auf die Fahrbahn geschleudert, drehte sich und kollidierte mit dem Heck erneut mit einen Baum, ehe das Fahrzeug mitten auf der Fahrbahn zum Stillstand kam. Beide Insassen konnten das Wrack eigenständig verlassen und wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr erstversorgt. Zur weiteren medizinischen Abklärung wurden die Personen durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Da zunächst nicht klar war ob der Unfallort zwischen Esthal und Elmstein, oder auf der K 23 Richtung Frankeneck ist, wurden auch die Einheiten Elmstein und Iggelbach alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf konnten die Wehren Lambrecht, Elmstein und Iggelbach nach erster Erkundung die Alarmfahrt abbrechen.
Da nach Angaben des Fahrzeughalters im Fahrzeuginneren Gasflaschen gelagert waren, wurde mittels Hydraulischem Rettungsgerät die Heckklappe geöffnet und die Gasflaschen geborgen. Aufgrund massiver Kontamination der Fahrbahn durch die ausgelaufenen Betriebsstoffe, wurde durch den Einsatzleiter der Landesbetrieb Mobilität angefordert. Da die Verschmutzung durch die Betriebsstoffe so stark war, wurde durch den LBM eine Spezialfirma zur Nassreinigung der Fahrbahn beauftragt. Weiterhin wurde durch die Polizei ein Abschleppunternehmen mit dem Abtransport des Fahrzeugwracks beauftragt. Im Anschluss wurde die Fahrbahn durch die Feuerwehr von Sand, Laub und Ästen befreit.
Während des Einsatzes musste die K 23 für ca. 2,5 Std. voll gesperrt werden. Die Reinigungsarbeiten der Spezialfirma dauerten bis in die späten Abendstunden.
Kaminbrand in Frankeneck
Am 8.Februar 2024 gegen 17:20 Uhr wurden die Feuerwehren Frankeneck und Esthal zu einem Kaminbrand in die Talstraße in Frankeneck alarmiert.
Türöffnung dringend
( Bewohnerin löst Hausnotruf aus)
Am 5. Februar 2024 um 19:44 Uhr wurden die Feuerwehren Esthal und Frankeneck zu einer „Türöffnung dringend“ in die Brunnenstraße in Esthal alarmiert.
Wegen eines Notfalls drückte eine ältere Bewohnerin den Notrufknopf des DRK (Deutsches Rotes Kreuz) -Hausnotrufes. Der Helfer des DRK gelangte trotz Schlüssel nicht in das Haus der Bewohnerin und alarmierte die Feuerwehr. Die Tür wurde durch die Feuerwehr geöffnet. Bis zum Eintreffen des Regelrettungsdienst wurde die Person durch die Feuerwehr und dem Helfer betreut.
Kategorie: Allgemein | Datum 21-01-2024
Zu einem Gebäudebrand mit Menschenrettung wurden am späten Sonntagnachmittag die Einheiten Elmstein, Iggelbach, Esthal und Lambrecht alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte das Naturfreundehaus auf dem Harzofen (Gemeinde Elmstein) im Vollbrand stehen. Nach Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein Vollbrand bestätigt werden. Es brannte allerdings nicht das Naturfreundehaus, sondern im rückwärtigen Bereich ein Einfamilienhaus. Bedingt durch die weithin sichtbare Rauchsäule konnten die Einsatzkräfte „auf Sicht anfahren“. Die erste Erkundung ergab, dass sich entgegen der ersten Alarmmeldung, keine Personen mehr im Gebäude aufhielten. Der Bewohner des Hauses konnte sich ins Freie retten und wurde durch die Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Nach einer ersten Untersuchung durch den Rettungsdienst, wurde der Bewohner in die Obhut seines Sohnes entlassen. Durch den Einsatzleiter wurde ein massiver Löschangriff mit zeitweise 4 C-Rohren eingeleitet. Da sich die Wasserversorgung im Bereich des Naturfreundehauses als nicht ausreichend herausstellte, wurde in der Bahnhofstraße in Elmstein eine Wasserentnahmestelle eingerichtet und das Löschwasser mittels Tanklöschfahrzeugen zur Einsatzstelle transportiert.
Große Schwierigkeiten breitete den Einsatzkräften die Suche nach Unterflurhydranten zur Löschwasserversorgung. Aufgrund der noch immer vorhandenen Schneedecke auf den Straßen waren die Unterflurhydranten durch diesen verdeckt. In der Regel gibt es in der Nähe von Hydranten ein sogenanntes „Hydrantenschild“ auf dem die Entfernung zum nächstgelegenen Hydranten beschrieben ist. Diese waren leider nicht vorhanden. Sollten Sie wissen wo sich ein solcher Hydrant befindet, wäre es für die Feuerwehr hilfreich, dass diese nicht zugeparkt und bei Schneefall von diesem befreit werden.