Brandeinsatz – Vegetationsbrand groß (B2.02)

Kategorie: Allgemein | Datum 18-07-2026

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Waldbrand an mehreren Stellen – Frühe Meldungen verhindern Schlimmeres

Ein Waldbrand im Bereich der Zufahrtsstraße des Lambrechter Ortsteils Iptestal sowie im Verlauf eines Verbindungswegs im Wald Richtung Lambrecht forderten am Samstag, den 18.07.2026, fast alle Einheiten der Feuerwehr VG Lambrecht. Nur durch die Brandmeldungen mehrerer Personen und das rechtzeitige Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung und somit Schlimmeres verhindert werden.

Um 19:09 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Ludwigshafen die Kräfte des aus mehreren Standorten bestehenden Waldbrandzuges sowie die Einheiten Frankeneck und Esthal der Feuerwehr VG Lambrecht mit dem Einsatzstichwort „Vegetationsbrand groß“ in Richtung Iptestal. Auf der Zufahrtsstraße des Ortsteils von der Sattelmühle aus kommend hatten sich die Anrufer, in absolut vorbildlicher Manier, zur Einweisung der anrückenden Feuerwehr bereit gestellt. Bereits nach wenigen Metern war die weitere Anfahrt wegen der Rauchentwicklung auf Sicht möglich. Vor Ort eingetroffen konnte eine etwa 200 Quadratmeter große, in Brand stehende Fläche vorgefunden werden. Aufgrund der Trockenheit war eine Ausbreitung über das am Boden liegende Material in die Fläche festzustellen, die durch unmittelbare Einleitung von Löscharbeiten umgehend unter Kontrolle gebracht werden konnte. Das anschließende Ablöschen der Brandfläche sowie die personalintensive Aufarbeitung sowie Kontrolle des verbrannten Bereichs konnten um 20:13 Uhr mit der Meldung „Feuer aus“ abgeschlossen und mit dem Rückbau des Einsatzes begonnen werden.

Während im Bereich der Ortszufahrt Iptestal bereits erste Löschmaßnahmen durchgeführt wurden, kam es zu weiteren Brandmeldungen an einem, nahe der ersten Einsatzstelle gelegenen Waldweg. Die dorthin entsandten Einheiten stellten einen brennenden Baumstamm fest, der mit dem mitgeführten Wasservorrat abgelöscht und im Anschluss der Bereich mittels Wärmebildkamera auf Löscherfolg sowie weitere Brandnester kontrolliert wurde. Die Zu- und Abfahrt zur zweiten Einsatzstelle gestaltete sich als schwierig, da der an dieser Stelle vorhandene Weg bestenfalls mit Kleinfahrzeugen passierbar ist.

Eine abschließende Kontrolle des gesamten Einsatzbereichs unter Thermalsicht einer Drohne, beschafft und vorgehalten durch die Einheit Frankeneck, konnte keine weiteren Brandstellen ermitteln und zeigte einmal mehr die Notwendigkeit dieser Beschaffung. Der Einsatz konnte für die rund 45 Einsatzkräfte gegen 21 Uhr beendet werden, die Aufarbeitung des Geräts dauerte noch bis in die späten Abendstunden. Zur Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden, die Polizei ermittelt.

Tierrettung (H1.05) Schlange in Gebäude

Kategorie: Allgemein | Datum 09-07-2026

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Die Feuerwehr Esthal wurde zu einer Tierrettung in die Hauptstraße nach Esthal alarmiert. Die Anruferin berichtete der Integrierten Leitstelle von einer etwa 1,5 m langen, grau-schwarzen Schlange, die sich in einen Hausanbau verirrt hatte. Vor Ort konnte die Schlange als heimische Barrenringelnatter identifiziert werden. Das Tier wurde eingefangen und im angrenzenden Wald wieder in der freien Natur ausgesetzt.

Einfache Hilfeleistung (H1.07)

Kategorie: Frankeneck | Datum 07-07-2026

Am Dienstagabend, den 07.07.2026, wurden die Feuerwehren Esthal und Frankeneck um 21:25 Uhr zu einer einfachen Hilfeleistung alarmiert. Auf der Straße in Richtung Iptestal war ein Ast auf die Fahrbahn gestürzt. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein größerer Ast die Fahrbahn in einer Kurve vollständig blockierte. Mithilfe einer Kettensäge wurde der Ast zerkleinert und von der Straße entfernt. Während der Arbeiten musste die Straße kurzzeitig voll gesperrt werden.

Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Straße wieder frei befahrbar.

Brandnachschau (B1.04)

Kategorie: Allgemein | Datum 05-07-2026

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Die Feuerwehr VG Lambrecht, Ausrückebereich West (FW Esthal & Frankeneck) wurde am 05.07.2026 gegen 16:14Uhr durch aufmerksame Wanderer zu einer Brandnachschau an die Waldfesthalle Esthal alarmiert. An einer nah beim Grasland & Waldrand liegenden Feuerstelle brannte unbeaufsichtigt ein Lagerfeuer. Die Feuerwehr löschte das Feuer und weist darauf hin, dass bei der anhaltend trockenen Witterung, trotz leichter Regenfälle, weiterhin eine sehr hohe Vegetationsbrandgefahr besteht. Die Ereignisse der letzten Tage in unserer Region und darüber hinaus sprechen für sich. Bei der akuten Gefahrenlage reicht ein Funke auf Grasland oder Reisigboden, um einen großen Flächenbrand bis hin zu Gipfelfeuern auszulösen, die nur noch sehr schwer beherrschbar sind. Vegetationsbrände sind für die Feuerwehren und Rettungsdienste maximal personal- und materialintensiv. Helfen Sie mit solche Ereignisse unter allen Umständen zu vermeiden und melden Sie unklare Rauchentwicklungen sowie unbeaufsichtigte Feuerstellen immer sofort, wie heute geschehen, über die Notrufnummer 112 der Feuerwehr.

Brandmeldeanlage (BMA) B2.07

Kategorie: Allgemein | Datum 01-07-2026

Am Mittwoch, den 01.07.2026 um 13:34 Uhr wurden die Einheiten Esthal und Frankeneck zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Talstraße in Frankeneck alarmiert.

Vor Ort teilte der Betreiber mit, dass zurzeit Wartungsarbeiten an der Anlage stattfinden und hierbei ein Fehlalarm ausgelöst wurde. Die Anlage wurde zurückgesetzt und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Es waren keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich.

Rauchentwicklung im Freien (B1.05)

Kategorie: Allgemein | Datum 25-06-2026

Am Donnerstagmorgen gegen 07:24 Uhr wurden die Einheiten Esthal und Frankeneck zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Freien alarmiert. Die Anruferin hatte eine Rauchsäule aus Richtung des Waldes bemerkt. Da zunächst nach Eintreffen der Einsatzkräfte nicht eindeutig festzustellen war woher der Rauch stammte, wurde die Drohne der Feuerwehr Frankeneck zur Erkundung aus der Luft eingesetzt. Dabei konnte die Rauchentwicklung aus einem Kamin eines Wohngebäudes in der oberen Hauptstraße lokalisiert werden. Ein Schadensereignis lag somit nicht vor. Der Einsatz konnte nach rund einer Stunde beendet werden.

Die Feuerwehr weißt noch einmal daraufhin, dass das Verhalten der Mitteilerin absolut korrekt war. Gerade bei der derzeitige Hitzewelle ist es zwingend notwendig, dass etwaige Vegetationsbrände schnell gemeldet und bekämpft werden.

Einfache Hilfeleistung (H1.07) – Baum auf Straße

Kategorie: Allgemein | Datum 20-06-2026

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Die Feuerwehren Frankeneck und Esthal wurden um 04:31 Uhr aufgrund eines umgestürzten Baums auf die L499 zwischen Sattelmühle und Erfenstein alarmiert. Bei Eintreffen blockierte der Baum beide Richtungsfahrbahnen. Das Hindernis wurde mittels Motorkettensäge beseitigt und die Straße gereinigt. Während der Arbeiten musste die L499 kurzzeitig voll gesperrt werden.

Gasgeruch (G2.03)

Kategorie: Allgemein | Datum 19-06-2026

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Am heutigen Morgen wurden die Feuerwehren Esthal und Frankeneck um 05:44 Uhr zu einem gemeldeten Gasgeruch in die Hauptstraße in Esthal alarmiert.
Bei der ersten Erkundung durch die Einsatzkräfte war im Wohngebäude ein deutlicher Geruch wahrnehmbar. Schnell konnte jedoch festgestellt werden, dass es sich nicht um austretendes Erdgas, sondern um Benzindämpfe handelte.
Die Ursache konnte auf Arbeiten am Vorabend zurückgeführt werden: In der Garage des Anwesens war ein Rasenmäher repariert worden, wobei geringe Mengen Benzin ausgelaufen waren. Die entstandenen Dämpfe gelangten über einen Bodenkanal von der Garage in den Keller des Wohnhauses.
Durch die Feuerwehr wurde der Keller umgehend maschinell belüftet sowie der Brandschutz sichergestellt, um mögliche Zündquellen auszuschließen. Vorsorglich waren auch die Stadtwerke vor Ort, die den betroffenen Bereich messtechnisch kontrollierten und den Keller freimaßen.
Da Benzindämpfe schwerer als Luft sind, können sie sich insbesondere über Schächte, Kanäle und tieferliegende Bereiche ausbreiten und dort ansammeln. Die Feuerwehr rät deshalb dazu, ausgetretene Kraftstoffe stets unmittelbar aufzunehmen beziehungsweise aufzufangen und betroffene Räumlichkeiten umgehend ausreichend zu belüften.
Der Einsatz konnte nach rund 45 Minuten beendet werden.