Unterstützung Rettungsdienst Gelände (H2.09)

Kategorie: Allgemein | Datum 12-09-2026

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Am Samstag, den 12.09.2026, wurden die Feuerwehren Neidenfels und Weidenthal gegen 17:42 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Gelände bei Neidenfels alarmiert.

Oberhalb der Burgruine Neidenfels benötigte der Rettungsdienst Unterstützung beim Transport eines Patienten. Nach intensiver Suche wurde die Einsatzstelle im steilen Waldgebiet abseits befahrbarer Wege ausfindig gemacht. Die Feuerwehrkräfte verbrachten den Patienten mittels Schleifkorbtrage durch das unwegsame Terrain hinab zu einem befahrbaren Weg. Dort erfolgte die Übergabe an den Rettungsdienst zur weiteren Beförderung in ein umliegendes Krankenhaus.

Symbolbild

Verkehrsunfall (H2.03)

Kategorie: Allgemein | Datum 12-09-2026

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Verkehrsunfall auf der K23

Die Feuerwehren Esthal, Frankeneck und Lambrecht wurden am 12. September 2026 gegen 11:06 Uhr zu einem „Verkehrsunfall K23, Pkw liegt auf Dach, keine Personen eingeklemmt“ alarmiert.

Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Germersheim verlor in einer Rechtskurve in Fahrtrichtung Frankeneck die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einer Sandsteinmauer. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der Fahrzeugführer das Fahrzeug bereits selbstständig verlassen. Er wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und regelte den Verkehr. Auslaufende Betriebsstoffe wurden mit Bindemittel aufgenommen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme durch die Polizei sowie der Bergung des Fahrzeugs musste die K23 kurzzeitig voll gesperrt werden.

Hilfeleistungseinsatz – Unterstützung Rettungsdienst mit HRF (H2.08)

Kategorie: Allgemein | Datum 10-09-2026

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Drehleitereinsatz aufgrund medizinischem Notfall erforderlich

Am Donnerstag, den 10.09.2026 wurden die Einheiten Iggelbach und Lambrecht der Feuerwehr VG Lambrecht zur Unterstützung des Rettungsdienstes um 9:09 Uhr nach Iggelbach alarmiert. Aufgrund eines medizinischen Notfalls und der baulichen Gegebenheiten vor Ort musste eine Person mittels Drehleiter aus einem Wohngebäude zum Rettungswagen transportiert werden. Für die Kräfte der Feuerwehr dauerte der Einsatz gut eineinhalb Stunden.

Hilfeleistung – Tür öffnen dringend (H2.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 12-08-2026

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Die Feuerwehren Elmstein und Iggelbach wurden am 12.08.2026 um 21:07 Uhr zu einer dringenden Türöffnung in die Talstraße in Elmstein alarmiert. Der Einsatz wurde durch einen Hausnotruf ausgelöst, da sich die betroffene Person nicht mehr meldete. Nach der Türöffnung konnte die Person in Notlage angetroffen und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Brandeinsatz – Gebäudebrand (B3.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 04-08-2026

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Großbrand im Stadtkern von Lambrecht – Drei Helfer verletzt

Ein im Ortskern von Lambrecht ausgebrochener Großbrand zerstörte am Dienstagabend, den 04.08.2026, drei Gebäude und forderte die Feuerwehren in der Region über viele Stunden hinweg. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Mittwochnachmittag. 31 Betroffene verloren ihre Wohnungen. Nur durch das schnelle Eingreifen und einen hohen Kräfteeinsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert sowie auf die bei Eintreffen bereits in Brand stehenden Häuser begrenzt werden.

Die nach Alarmierung um 18:15 Uhr innerhalb drei Minuten an der Einsatzstelle eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr VG Lambrecht fanden ein im Vollbrand stehendes Reihenhaus in der, für diesen Bereich, üblichen Bauweise vor. Das Feuer hatte sich bereits auf zwei Nachbargebäude im Straßenzug  ausgebreitet. Die unmittelbar an einem trennenden Fußweg im Stadtzentrum vorgenommene Riegelstellung mit mehreren Strahlrohren und massiver Kräfteeinsatz an den Brandobjekten schützte die angrenzenden Wohnhäuser, ausschließlich Altbauten, vor einem Übergriff der Flammen. Die Hitzestrahlung war jedoch so extrem, dass sie nur durch Einsatz mehrerer Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz im Inneren gehalten werden konnten. Dachstuhl, Rollläden und Fenster des gegenüber am nächsten stehenden Hauses zeigten bereits deutliche Hitzeschäden. Dieses Haus kann aber, ebenso wie die anderen Häuser der direkt betroffenen Straße,  nach derzeitigem Stand weiter gefahrlos bewohnt werden.

Rund 150 Einsatzkräfte waren im eigentlichen Brandereignis selbst gebunden, weitere etwa 75 stellten den Wachschutz für den Rest des Gebietes der Verbandsgemeinde Lambrecht während der Löscharbeiten sicher. Zur Unterstützung der Brandbekämpfung und Betreuung der Betroffenen hatte man frühzeitig Kräfte und weitere Fahrzeuge aus umliegenden Gebieten, nicht nur des Landkreises Bad Dürkheim, alarmiert. Neben Einheiten des Landkreises Bad Dürkheim, unter anderem dem Einsatzleitwagen 2 für Großschadenslagen, den Schnelleinsatzgruppen Sanitätsdienst, Betreuung und Versorgung, mehreren Feuerwehren anderer Verbandsgemeinden, unterstützten Kräfte der Feuerwehr Stadt Neustadt sowie der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn umstandslos mit zusätzlichen Hubrettungs- als auch Tanklöschfahrzeugen den Einsatz in Lambrecht. Für die Ausstattung der Angriffstrupps mit ca. 80 Atemschutzgeräten wurden je ein Gerätewagen Atemschutz des Landkreises Bad Dürkheim und der Stadt Speyer hinzugezogen.

Die Löscharbeiten selbst gestalteten sich als schwierig, da die vom Brand betroffenen Gebäude aufgrund des Gefahrenpotentials selbst für die Einsatzkräfte nicht vollständig zu betreten waren. Auch die zum Teil verwinkelte und nicht vollständig bekannte Bauweise stellte eine besondere Herausforderung dar. Im Einsatzverlauf musste ebenso ein an der Einsatzstelle befindlicher Parkplatz von mehreren PKW geräumt werden. Dennoch konnte bis in die Morgenstunden des Mittwochs schrittweise mit dem Rückbau mehrerer Teilabschnitte sowie dem Übergang zu den Nachlöscharbeiten begonnen werden.  Mehrere Dutzend Glutnester wurden mit Wärmebildkameras und Drohnenüberflügen ermittelt, im Anschluss mit Löschschaum abgedeckt, um ein erneutes Entzünden der noch vorhandenen Brandlast zu verhindern. Die Einsatzstelle konnte am Mittwochnachmittag mit Übergabe an die Polizei für weiteren Ermittlungen um kurz nach 14 Uhr verlassen werden, die Aufarbeitung der Fahrzeuge und Ausrüstung dauern derzeit noch an.

Während des kräftezehrenden Einsatzes kamen insgesamt drei Einsatzkräfte zu Schaden: In zwei Fällen kam es, aufgrund der Einsatzbelastung in Verbindung mit den Temperaturen, zu Kreislaufproblemen bei Feuerwehrangehörigen. Einer der beiden wurde zur weiteren Abklärung in eine Krankenhaus verbracht, der andere konnte seinen Dienst am gleichen Tag noch fortsetzen. Im dritten Fall kam es bei einem Mitglied der Schnelleinsatzgruppen bei der Bedienung von Einsatzmitteln zu einer Handverletzung, die ebenfalls klinisch vorgestellt werden musste.

Seitens der Verbandgemeinde konnten alle betroffenen Anwohner, die nicht in ihre Wohnungen zurück kehren konnten, noch in der selben Nacht auf Notunterkünfte verteilt und mit Notausstattung für die Nacht unterstützt werden, sofern sie nicht eigenständig tätig wurden.

HINWEIS: – vorläufige Pressemitteilung – Aufgrund der komplexen Einsatzlage bitten wir um Verständnis, dass wir hier nicht alle beteiligten Einheiten und Abteilungen einzeln benennen können, ebenso wird die Aufarbeitung und Auswertung des Bildmaterials noch Zeit in Anspruch nehmen. Wir berichten zu einem späteren Zeitpunkt nach.

 

Fahrzeugbrand klein B1.03

Kategorie: Allgemein | Datum 22-07-2026

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Die Feuerwehren Elmstein und Iggelbach wurden am 22.07.2026 um 13:51 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in die Hauptstraße nach Elmstein alarmiert.

An der Einsatzstelle kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW. Entgegen der Alarmmeldung brannte der PKW nicht, es liefen jedoch Betriebsmittel aus. Diese wurden durch die Einsatzkräfte aufgenommen. Weiter wurde die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr gesichert. Die „Rauchentwicklung“ am Fahrzeug war auf den ausgelösten Fahrerairbag zurückzuführen.

Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Türöffnung dringend H2.01

Kategorie: Allgemein | Datum 20-07-2026

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Die Feuerwehren Elmstein und Iggelbach wurden am 20.07.2026 um 21:31 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in die Hauptstraße nach Elmstein alarmiert.

Vor Ort angekommen waren keine Maßnahmen der Feuerwehr notwendig, die Tür konnte eigenständig vom Patienten geöffnet werden. Ebenfalls im Einsatz waren die First Responder Elmstein sowie der Rettungsdienst Vorderpfalz.

Hilfeleistungseinsatz – Türöffnung dringend (H2.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 11-07-2026

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Person nach Hilfeersuchen nicht mehr erreichbar – Einsatz für Polizei und Rettungskräfte

Nachdem sich eine Person aus Lambrecht in den Nachtstunden des 11.07.2026 mit einem Hilfeersuchen an die Polizei wandte, brach der Kontakt ab und die Person war nicht mehr erreichbar. Da eine Notlage im häuslichen Umfeld nicht auszuschließen war, wurde neben Kräften der Polizei auch der Rettungsdienst mit Notarzt und die Feuerwehreinheit Lambrecht zu der mittels Anschlusskennung ermittelten Adresse entsandt. Bei Eintreffen der Feuerwehr kurz nach der Alarmierung um 02:15 Uhr hatte bereits eine andere, im Haus wohnende Person die Eingangstür geöffnet, womit ein Eingreifen seitens der Feuerwehr nicht erforderlich war. Da seitens des Rettungsdienstes auch keine Unterstützung mehr bei Versorgung oder Transport zum Fahrzeug benötigt wurde, konnte der Einsatz nach knapp 20 Minuten beendet werden.