Gefahrstoffeinsatz – Auslaufende Betriebsstoffe (G1.02)

Kategorie: Allgemein | Datum 01-11-2026

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Motorradunfall fordert Kräfte der Feuerwehr VG Lambrecht

Ein Motorradunfall auf der K 16, zwischen Lindenberg und Forsthaus Silbertal, führte am Sonntag, den 01.11.2026, zu einem Einsatz für die Einheiten Lindenberg und Lambrecht der Feuerwehr VG Lambrecht. Nach einem Alleinunfall eines Motorradfahrers einer Dreiergruppe wurden die Kräfte der Feuerwehr, um 16:00 Uhr, zunächst zur Aufnahme von ausgelaufenen Betriebsmittel des betroffenen Motorrads alarmiert. Vor Ort eingetroffen konnte eine weitere Verteilung durch Einsatz von Bindemitteln eingedämmt werden. Die beiden unverletzten Mitglieder der Gruppe wurden zunächst durch die Feuerwehr, im weiteren Verlauf durch ein Team der psychosozialen Notfallversorgung, betreut. Mit Übergabe der Einsatzstelle an den Landesbetrieb Mobilität endete der Einsatz nach fast drei Stunden.

Gefahrstoffeinsatz – Auslaufende Betriebsstoffe < 50 Liter (G1.02)

Kategorie: Allgemein | Datum 01-10-2026

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Drohende Gewässerverunreinigung nach Verkehrsunfall durch Feuerwehr verhindert

Nach einem Verkehrsunfall auf der B39, im Bereich der ehemaligen Papierfabrik, Höhe Lindenberg, auslaufende Betriebsstoffe machten am späten Abend des 01.10.2026 einen Einsatz der Feuerwehr VG Lambrecht erforderlich. Die um 22:02 Uhr alarmierten Einheiten Lambrecht und Lindenberg fingen auslaufende Betriebsmittel auf und brachten Öl-Saugsperren im Speyerbach zum Einsatz, um eine Ausbreitung zu verhindern. Der Einsatz endete für die Kräfte der Feuerwehr um 23:10 Uhr.

Brandeinsatz – Gebäudebrand (B3.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 04-08-2026

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Großbrand im Stadtkern von Lambrecht – Drei Helfer verletzt

Ein im Ortskern von Lambrecht ausgebrochener Großbrand zerstörte am Dienstagabend, den 04.08.2026, drei Gebäude und forderte die Feuerwehren in der Region über viele Stunden hinweg. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Mittwochnachmittag. 31 Betroffene verloren ihre Wohnungen. Nur durch das schnelle Eingreifen und einen hohen Kräfteeinsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert sowie auf die bei Eintreffen bereits in Brand stehenden Häuser begrenzt werden.

Die nach Alarmierung um 18:15 Uhr innerhalb drei Minuten an der Einsatzstelle eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr VG Lambrecht fanden ein im Vollbrand stehendes Reihenhaus in der, für diesen Bereich, üblichen Bauweise vor. Das Feuer hatte sich bereits auf zwei Nachbargebäude im Straßenzug  ausgebreitet. Die unmittelbar an einem trennenden Fußweg im Stadtzentrum vorgenommene Riegelstellung mit mehreren Strahlrohren und massiver Kräfteeinsatz an den Brandobjekten schützte die angrenzenden Wohnhäuser, ausschließlich Altbauten, vor einem Übergriff der Flammen. Die Hitzestrahlung war jedoch so extrem, dass sie nur durch Einsatz mehrerer Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz im Inneren gehalten werden konnten. Dachstuhl, Rollläden und Fenster des gegenüber am nächsten stehenden Hauses zeigten bereits deutliche Hitzeschäden. Dieses Haus kann aber, ebenso wie die anderen Häuser der direkt betroffenen Straße,  nach derzeitigem Stand weiter gefahrlos bewohnt werden.

Rund 150 Einsatzkräfte waren im eigentlichen Brandereignis selbst gebunden, weitere etwa 75 stellten den Wachschutz für den Rest des Gebietes der Verbandsgemeinde Lambrecht während der Löscharbeiten sicher. Zur Unterstützung der Brandbekämpfung und Betreuung der Betroffenen hatte man frühzeitig Kräfte und weitere Fahrzeuge aus umliegenden Gebieten, nicht nur des Landkreises Bad Dürkheim, alarmiert. Neben Einheiten des Landkreises Bad Dürkheim, unter anderem dem Einsatzleitwagen 2 für Großschadenslagen, den Schnelleinsatzgruppen Sanitätsdienst, Betreuung und Versorgung, mehreren Feuerwehren anderer Verbandsgemeinden, unterstützten Kräfte der Feuerwehr Stadt Neustadt sowie der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn umstandslos mit zusätzlichen Hubrettungs- als auch Tanklöschfahrzeugen den Einsatz in Lambrecht. Für die Ausstattung der Angriffstrupps mit ca. 80 Atemschutzgeräten wurden je ein Gerätewagen Atemschutz des Landkreises Bad Dürkheim und der Stadt Speyer hinzugezogen.

Die Löscharbeiten selbst gestalteten sich als schwierig, da die vom Brand betroffenen Gebäude aufgrund des Gefahrenpotentials selbst für die Einsatzkräfte nicht vollständig zu betreten waren. Auch die zum Teil verwinkelte und nicht vollständig bekannte Bauweise stellte eine besondere Herausforderung dar. Im Einsatzverlauf musste ebenso ein an der Einsatzstelle befindlicher Parkplatz von mehreren PKW geräumt werden. Dennoch konnte bis in die Morgenstunden des Mittwochs schrittweise mit dem Rückbau mehrerer Teilabschnitte sowie dem Übergang zu den Nachlöscharbeiten begonnen werden.  Mehrere Dutzend Glutnester wurden mit Wärmebildkameras und Drohnenüberflügen ermittelt, im Anschluss mit Löschschaum abgedeckt, um ein erneutes Entzünden der noch vorhandenen Brandlast zu verhindern. Die Einsatzstelle konnte am Mittwochnachmittag mit Übergabe an die Polizei für weiteren Ermittlungen um kurz nach 14 Uhr verlassen werden, die Aufarbeitung der Fahrzeuge und Ausrüstung dauern derzeit noch an.

Während des kräftezehrenden Einsatzes kamen insgesamt drei Einsatzkräfte zu Schaden: In zwei Fällen kam es, aufgrund der Einsatzbelastung in Verbindung mit den Temperaturen, zu Kreislaufproblemen bei Feuerwehrangehörigen. Einer der beiden wurde zur weiteren Abklärung in eine Krankenhaus verbracht, der andere konnte seinen Dienst am gleichen Tag noch fortsetzen. Im dritten Fall kam es bei einem Mitglied der Schnelleinsatzgruppen bei der Bedienung von Einsatzmitteln zu einer Handverletzung, die ebenfalls klinisch vorgestellt werden musste.

Seitens der Verbandgemeinde konnten alle betroffenen Anwohner, die nicht in ihre Wohnungen zurück kehren konnten, noch in der selben Nacht auf Notunterkünfte verteilt und mit Notausstattung für die Nacht unterstützt werden, sofern sie nicht eigenständig tätig wurden.

HINWEIS: – vorläufige Pressemitteilung – Aufgrund der komplexen Einsatzlage bitten wir um Verständnis, dass wir hier nicht alle beteiligten Einheiten und Abteilungen einzeln benennen können, ebenso wird die Aufarbeitung und Auswertung des Bildmaterials noch Zeit in Anspruch nehmen. Wir berichten zu einem späteren Zeitpunkt nach.

 

schwerer Verkehrsunfall H2.03

Kategorie: Allgemein | Datum 19-04-2026

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Die Feuerwehren Elmstein, Iggelbach sowie die First Responder-Einheit Elmstein wurde am 19.04.2026 um 01:27 Uhr zusammen mit dem Rettungsdienst und Notarzt zu einem Verkehrsunfall mit 4 Verletzten auf die K19 Elmstein Richtung Iggelbach alarmiert.

Ein mit 4 Personen besetzter PKW kam von der Straße ab, überschlug sich und kam letztendlich wieder auf der Fahrbahn zum Stehen. Die Insassen wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und Notarzt durch die Einsatzkräfte von First Responder und Feuerwehr erstversorgt und betreut. Alle Beteiligten kamen mit Rettungsmitteln in ein Krankenhaus.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Die K19 war im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt. Der PKW war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

 

Verkehrsunfall H2.03

Kategorie: Allgemein | Datum 27-12-2025

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Die Feuerwehren Elmstein, Iggelbach und Lambrecht wurden zusammen mit der First Responder Einheit Elmstein, Notarzt und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die L499 bei Breitenstein alarmiert.

An der Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte einen PKW in Seitenlage Abseits der Straße vorfinden. Die Fahrerin konnte ihr Fahrzeug bis zum Eintreffen der Rettungskräfte eigenständig verlassen und wurde im Verlauf vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Beim Unfall wurde ein Strommast beschädigt, was einen Stromausfall der umliegenden Ortschaften zufolge hatte.

Während den Einsatzmaßnahmen war die L499 im betroffenen Bereich für ca. 45 Minuten voll- und bis zumEinsatzende halbseitig gesperrt.

Nach Bergung des PKW durch einen Abschleppdienst wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Verkehrsunfall (H2.03)

Kategorie: Allgemein | Datum 23-08-2025

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Am Samstagnachmittag wurden die Einheiten Esthal, Frankeneck und Lambrecht zu einem unklaren Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen auf die K23 zwischen Esthal und Frankeneck alarmiert.

Ein Pkw, aus Fahrtrichtung Frankeneck kommend in Richtung Esthal, kam infolge nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in den Grünstreifen, schleuderte über die Fahrbahn und kollidierte mit der Beifahrerseite mit einem Baum. Der Baum wurde dabei gefällt. Anschließend kam das Fahrzeug ca. 3 m tiefer im Straßengraben in einem Bach zum Stillstand.

Beide Insassen hatten das Fahrzeug bei Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen und wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Sie erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Währen der Einsatzmaßnahmen musste die K23 immer wieder voll gesperrt werden.

Auslaufende Betriebsstoffe G1.02

Kategorie: Allgemein | Datum 16-03-2025

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Die Feuerwehren Elmstein und Iggelbach wurden am 16.03.2025 zu auslaufenden Betriebsstoffen nach Verkehrsunfall auf die L499 zwischen Helmbach und Breitenstein alarmiert.

Nach erfolgter Erkundung durch den Einsatzleiter konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

 

Symbolbild

Verkehrsunfall schwer (H2.03)

Kategorie: Allgemein | Datum 20-01-2025

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Die Feuerwehren Esthal, Frankeneck und Lambrecht wurden am 20.01.25 um 15:08Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der K23 zwischen Esthal und Frankeneck alarmiert.