Die Feuerwehr wurde aufgrund starken Brandgeruchs, Rauchentwicklung und Feuerschein durch Anwohner in die Kirchstraße in Esthal alarmiert. Vor Ort wurde ein Abraumbrand im privaten Bereich festgestellt. Das Feuer wurde gelöscht und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.
Am Montag den 06. Juni wurden die Feuerwehren Lindenberg, Neidenfels und Lambrecht wegen eines ausgelösten Rauchmelders im häuslichen Bereich in die Ernst-Schäfer-Siedlung in Lambrecht alarmiert.
Am Dienstag den 17. Mai wurden die Feuerwehren Esthal, Frankeneck und Lambrecht wegen eines ausgelösten Rauchmelders im häuslichen Bereich in die Klosterstrasse in Esthal alarmiert.
Die Feuerwehren Lambrecht und Lindenberg wurden am Samstag gegen 14:04 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Farbrikstraße in Lambrecht alarmiert.
Am 09.05.2016 wurden die Einheiten Elmstein, Iggelbach, Esthal und Lambrecht um 23:44 Uhr zu einem Brand am Minigolfplatz in Elmstein alarmiert.
Die Feuerwehren Lindenberg und Lambrecht wurden am Donnerstag um 18:15Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Wachenheim zu einem Brand einer Forstmaschine im Bereich Kurpfpalzpark alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurden die Einsatzkräfte bereits vom Fahrer der Forstmaschine erwartet. Dieser führte die Feuerwehr durch sehr unwegsames Gelände zur Einsatzstelle die sich ca. 7 Kilometer im Wald zwischen Wachenheim und Deidesheim befand. Die Forstmaschine stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand und wurde durch die Feuerwehr unter Einsatz von Atemschutz und mittels Löschschaum abgelöscht. Da die Gefahr von geborstenen Hydraulik- und Dieseltanks an dem Fahrzeug bestand und die Einsatzstelle zu diesem Zeitpunkt auf Neustadter Gebiet vermutet wurde, wurde ebenfalls ein Löschzug und der Gefahrstoffzug der Stadt Neustadt/Wstr. alarmiert. Da sich die geborstenen Tanks nicht bestätigten, unterstützen die Kameraden aus Neustadt mit ihren Wasserführenden Fahrzeugen den Transport von Löschwasser zur Einsatzstelle.
Die untere Wasserbehörde des Landkreise Bad Dürkheim war ebenfalls vor Ort und wird einen Gutachter mit Bodenproben beauftragen. Als Brandursache kann nach Angaben des Eigentümers ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Dunkelheit. Durch das rasche und konsequente Eingreifen der Feuerwehr, konnte eine Ausbreitung auf das Waldgebiet verhindert werden.
Zu einem Waldbrand wurden die Feuerwehren Lambrecht und Lindenberg am heutigen Sonntagnachmittag um 15:22Uhr alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung im Waldbereich oberhalb der Pfalzakademie sichtbar. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Waldbrand, sondern um einen Gartenhausvollbrand handelte. Aufgrund des unwegsamen Geländes, konnte die Einsatzstelle nicht direkt mit den Fahrzeugen angefahren werden, weshalb die Schlauchleitungen über mehrere hundert Meter verlegt werden mussten. Unter schwerem Atemschutz wurden die Flammen schnell gelöscht und somit eine weitere Ausbreitung auf den Wald verhindert. Im weiteren Einsatzverlauf verletzen sich 2 Feuerwehrleute leicht. Einer der Verletzten wurde durch den anwesenden Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur weiteren Eigensicherung der Einsatzkräfte war ebenfalls die Sanitätsbetreuung Feuerwehr des DRK OV Lambrecht vor Ort.
Die Polizei Neustadt hat die Brandermittlungen aufgenommen.
Die Einheiten Lindenberg und Lambrecht wurden um 19:49 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Staatsstraße in Lindenberg alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung im 2. Obergeschoss festgestellt werden. In einem Aufenthaltsraum geriet aus noch ungeklärte Ursache eine Couch in Brand. Trupps unter Atemschutz löschten die brennende Couch ab und konnte somit ein Übergreifen verhindern. Mittels Hochleistungslüfter wurde das Gebäude belüftet.
Während der Löscharbeiten musste die B39 zwischen Neustadt und Lambrecht für den Verkehr vollgesperrt werden.