Kategorie: Allgemein | Datum 22-02-2026
Person nach Garagenbrand in Krankenhaus verbracht
Ein Schmorbrand mit starker Rauchentwicklung aus einer Garage in Lambrecht beschäftigte am späten Abend des Sonntags, den 22.02.2026, gleich mehrere Einheiten der Feuerwehr VG Lambrecht. Aufgrund des Meldebilds mit vermuteter Person im Gebäude erging um 23:33 Uhr Alarm für die Standorte Lambrecht, Lindenberg, Neidenfels und Esthal. Vor Ort eingetroffen konnte in der mit Unrat gefüllten Garage kein größeres Feuer festgestellt werden, eine Person befand sich bereits in Obhut des parallel alarmierten Rettungsdienstes. Dennoch musste das Objekt aufgrund der starken Rauchentwicklung sowie Brandlast unter Einsatz von schwerem Atemschutz ausgeräumt, mehrere Gegenstände abgelöscht und mittels Wärmebildkamera kontrolliert werden. Die zum Zeitpunkt der Brandentstehung in der Garage befindliche Person wurde durch den Rettungsdienst klinisch vorgestellt. Wieso es zu dem Brand kam und sich die Person in der Garage aufhielt, ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Für die Kräfte der Feuerwehr endete der Einsatz vor Ort nach gut einer Stunde. Die Nachbereitung des Einsatzes und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft zog sich noch bis in die frühen Morgenstunden.
Bild: Symbolbild Nachteinsatz Feuerwehr VG Lambrecht
Kategorie: Allgemein | Datum 22-02-2026
Aufgrund eines medizinischen Notfalls und den Gegebenheiten vor Ort wurde die Einheit Lambrecht am Sonntag, den 22.02.2026, um 06:12 Uhr, zur Untersützung des Rettungsdienstes für den Transport einer Person aus ihrer Wohnung zum Rettungswagen alarmiert. Die durch Rettungsdienst und Notarzt versorgte Person konnte nur liegend aus der Wohnung mittels Tragetuch verbracht werden, was durch die Kräfte des Rettungsdienstes alleine nicht darstellbar war. Der Einsatz konnte nach gut 45 Minuten beendet werden.
Kategorie: Allgemein | Datum 31-01-2026
Am gestrigen Samstag, den 31.01.2026 wurden gegen 11:06 Uhr die Einheiten Esthal, Frankeneck und Lambrecht zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einem Gebäude in Frankeneck alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Wäschetrockner in Brand geraten war. Der Raum, in dem sich Waschmaschine und Trockner befanden, stand zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand.
Umgehend leiteten die Einsatzkräfte umfangreiche Löschmaßnahmen ein. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Gebäude verhindert werden.
Der betroffene Raum brannte vollständig aus. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.
Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen konnte der Feuerwehreinsatz nach rund zwei Stunden beendet werden.
Kategorie: Allgemein | Datum 20-01-2026
Ein unsachgemäß entsorgter Rauchwarnmelder verursachte am Dienstag, den 20.01.2026, um 07:32 Uhr, einen Einsatz der Einheiten Lindenberg und Lambrecht. Das deutlich wahrnehmbar piepsende Gerät war einem Mitbürger aufgefallen, der dessen Ursprung aber nicht genauer lokalisieren konnte und folgerichtig einen Notruf absetzte.
Vor Ort eingetroffen, konnte nach ausgiebiger Erkundung der Rauchwarnmelder in einer Papiertonne aufgefunden werden, in die er, nach Austausch, unsachgemäß entsorgt wurde. Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang auf die zwingend korrekte Entsorgung dieser Geräte hin, da mögliche Brände in Müllfahrzeugen oder Entsorgungsbetrieben und erhöhte Umweltbelastung die Folge einer Nichtbeachtung darstellen. Der Einsatz war nach rund 20 Minuten beendet.
Kategorie: Allgemein | Datum 15-01-2026
Am Donnerstag, den 15.01.2025, wandte sich ein Lambrechter Bürger mit einem Notruf an die integrierte Leitstelle in Ludwigshafen. Ihm war eine besorgniserregende Menge Rauch aus dem Bereich eines Wohngebäudes aufgefallen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 17:45 Uhr die Einheiten Lambrecht und Lindenberg, da neben der Rauchentwicklung auch unklar war, ob sich Personen im Gebäude befanden. Vor Ort eingetroffen stellte sich die Rauchentwicklung als Ergebnis eines holzbefeuerten Ofens heraus, was weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr nicht erforderlich machte. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Einsatz war für die Kräfte der Feuerwehr nach rund 30 Minuten beendet.
Kategorie: Allgemein | Datum 05-12-2025
Am Freitag, den 05.12.2025, wandte sich ein besorgter Mitbürger an die integrierte Leitstelle in Ludwigshafen. Eine ältere Dame sei für ihn nicht erreichbar gewesen, weshalb er von einem medizinischen Notfall ausging. Daraufhin wurden, neben Polizei und Rettungsdienst, auch die Einheit Lambrecht um 11:12 Uhr alarmiert. Vor Ort eingetroffen konnte über eine Nachbarin telefonisch Kontakt zu der Dame hergestellt werden, die lediglich einen Termin außerhalb Lambrechts wahrnahm. Somit waren seitens der Einsatzkräfte keine weiteren Maßnahmen erforderlich und der Einsatz war nach gut 15 Minuten beendet.
Kategorie: Allgemein | Datum 01-12-2025
Am Montag, den 01.12.2025, wendete sich eine Anwohnerin aus Lindenberg mit einem Hilfeersuchen per Notruf an die integrierte Leitstelle in Ludwigshafen. Eines ihrer Kinder habe sich in einem Raum eingeschlossen, die Rollläden verschlossen und reagiere nicht auf Kontaktversuche des anderen Kindes. Daraufhin wurden um 15:32 Uhr, neben Rettungsdienst und Polizei, die Einheiten Lindenberg und Lambrecht zur Türöffnung aufgrund eines möglichen, medizinischen Notfalls alarmiert. Da vor Ort weiterhin kein Kontakt zu dem Kind hergestellt werden konnte, wurde die entsprechende Tür gewaltsam mit Mitteln der Feuerwehr geöffnet. Das Kind konnte wohlbehalten hinter der Tür aufgefunden werden und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Für die Kräfte der Feuerwehr war der Einsatz nach rund 35 Minuten beendet.
Kategorie: Allgemein | Datum 10-11-2025
Irrtümlich zunächst als Rauch gedeuteter Wasserdampf, der aus einem offenen Fenster einer Lambrechter Wohnung aufstieg, sorgte am Montag, den 10.11.2025, um 20:21 Uhr für einen Einsatz der Einheiten Lambrecht und Lindenberg. Eine besorgte Nachbarin hatte aufgrund ihrer Wahrnehmung einen Notruf abgesetzt. Vor Ort eingetroffen konnte nach ausgiebiger Erkundung kein Rauch oder Feuer festgestellt werden. Auffällig war jedoch, dass bei eingeschalteter Beleuchtung innerhalb der Wohnung weiter Wasserdampf aus dem Fenster austrat und weitere Scheiben deutlich beschlagen waren, ohne dass eine Reaktion des Bewohners auf Versuche, Kontakt zu ihm aufzunehmen erfolgreich gewesen wären. Dieser tauchte einige Zeit später an der Einsatzstelle auf, er hatte sein Domizil kurzzeitig verlassen und ein Gericht zur Reduktion auf dem Herd gehabt, welches bei den derzeitigen Temperaturen die rauchähnliche Wolke nach außen abgab. Seitens der Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen notwendig, der Einsatz war nach rund 35 Minuten beendet.