Brandeinsatz – BMA (B2.07)

Kategorie: Allgemein | Datum 17-09-2026

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Raumlufterfrischer löst Feuerwehreinsatz aus

Durch den versprühten Inhalt eines Lufterfrischers wurde am Donnerstagabend, den 17.09.2026, die Brandmeldeanlage eines Lambrechter Pflegeheims ausgelöst. Nach Erkundung vor Ort und Rücksetzung der Anlage wurde die Einsatzstelle an den Betreiber zurück übergeben. Die Einsatzdauer betrug etwa 25 Minuten.

Gasausströmung (G3.03)

Kategorie: Allgemein | Datum 11-09-2026

Bereits zum zweiten mal innerhalb von 24 Stunden wurde die Feuerwehr der VG Lambrecht zu einer Gasausströmung im Elmsteiner Ortsteil Erlenbach alarmiert. Auf Rückfrage bei der Leitstelle wurde mitgeteilt, dass es sich bei der Örtlichkeit um die Gleich wie am Vortag handle. Der Bereich wurde erneut großräumig abgesperrt und erneut der Techniker informiert. Nach dessen Eintreffen wurde die Einsatzstelle erneut an den Techniker übergeben.

Gasausströmung (G3.03)

Kategorie: Allgemein | Datum 10-09-2026

Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr um 19:34 Uhr zu einer Gasausströmung aus einem Flüssiggastank im Elmsteiner Ortsteil Erlenbach alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich zunächst großräumig abgesperrt und die Einsatzstelle abgesichert. Der Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess) führte Messungen im Bereich der Einsatzstelle durch, um eine mögliche Gefährdung durch ausströmendes Gas festzustellen und die weitere Vorgehensweise zu beurteilen. Parallel wurde ein Techniker der zuständigen Flüssiggasfirma verständigt. Nach Eintreffen des Technikers und der Durchführung der erforderlichen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an diesen übergeben. Für die Feuerwehr waren im Anschluss keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle verlassen.

Brand Zug (B3.06)

Kategorie: Allgemein | Datum 31-08-2026

Durch einen Fabrikmitarbeiter wurde am 31.08.2026 ein brennender Zug auf der Bahnstrecke zwischen Neidenfels und Weidenthal gemeldet. Durch die Leitestelle der Deutschen Bahn konnte der Zug kurz Weidenthal gestoppt werden. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnten vor Ort einen Güterzug und Brandgeruch feststellen. Eine Rauchentwicklung war nicht erkennbar. Mittels Wärmebildkamera wurde der Güterzug komplett überprüft. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Vermutlich handelte es sich bei der durch den Fabrikmitarbeiter gesehen Rauchentwicklung um heißgelaufene Bremsen des Zuges. Die Einsatzstelle wurde an den DB Notfallmanager und die Bundespolizei übergeben.

Brand (B2) – Grundstufe

Kategorie: Allgemein | Datum 16-08-2026

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Die Feuerwehren Elmstein, Iggelbach und Lambrecht wurden am 16.08.2026 um 20:24 Uhr zu einem Brand in einer Trafostation in Elmstein alarmiert.

In der Bahnhofstraße in Elmstein kam es zu einem Schmorbrand in einer Trafostation, welcher einen weitreichenden Stromausfall in Teilen der VG Gemeinden zufolge hatte. Im Einsatzverlauf fanden in der Trafostation unter Absprache mit dem Energieversorger Löscharbeiten statt, die Gerätehäuser der betroffnen Ortschaften wurden besetzt, da sowohl das Strom- als auch Telefonnetz nicht funktionsfähig war. Die Besetzung der Gerätehäuser zur Aufrechterhaltung der Rettungskette im Bedarfsfall ist in RLP ein Standardverfahren. Im weitern Einsatzgeschehen kam es in der Friedhofstraße in Elmstein zu einer kleineren Hilfeleistung, welche im Zusammenhang mit dem Stromausfall stand.

Durch die Pfalzwerke konnten die Ortschaften nach und nach wieder mit Strom versorgt werden, sodass letztlich um 00:30 Uhr auch die Bereitschaft in Elmstein aufgelöst werden konnte.

Brandeinsatz – Rauchentwicklung aus Gebäude (B2.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 14-08-2026

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Defekte Pumpe eines Pools löst Feuerwehreinsatz in Lambrecht aus

Am Freitag, den 14.08.2026, wurde in einem Wohngebäude in Lambrecht Brandgeruch wahrgenommen, dessen Ursprung zunächst unklar war. Die, nach abgesetztem Notruf um 14:32 Uhr, alarmierte Einheit Lambrecht konnte mit dem Eigentümer vor Ort eine in Brand geratene Pumpe als Ursache ausmachen, die vom Eigentümer selbst schon abgelöscht wurde. Somit waren seitens der Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Der Einsatz konnte nach knapp 30 Minuten beendet werden.

Sondereinsatz – Einsatz nach Rücksprache (S1.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 08-08-2026

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Feuerwehr VG Lambrecht unterstützt Maßnahmen des THW an Brandruine in Lambrecht

Am Samstag, den 08.08.2026, führte das THW Maßnahmen an der Brandruine im Ortskern von Lambrecht durch. Bei dem mehrstündigen Einsatz, der sich von neun Uhr an bis in den Nachmittag zog, unterstützte die Einheit Lambrecht mit Aufbau einer Wasserversorgung und Betrieb einer Beregnung, die die entstehende Staubentwicklung unterband. Seitens der Feuerwehr befanden sich rund 15 Kräfte im Einsatz.

Brandeinsatz – Gebäudebrand (B3.01)

Kategorie: Allgemein | Datum 04-08-2026

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Großbrand im Stadtkern von Lambrecht – Drei Helfer verletzt

Ein im Ortskern von Lambrecht ausgebrochener Großbrand zerstörte am Dienstagabend, den 04.08.2026, drei Gebäude und forderte die Feuerwehren in der Region über viele Stunden hinweg. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Mittwochnachmittag. 31 Betroffene verloren ihre Wohnungen. Nur durch das schnelle Eingreifen und einen hohen Kräfteeinsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert sowie auf die bei Eintreffen bereits in Brand stehenden Häuser begrenzt werden.

Die nach Alarmierung um 18:15 Uhr innerhalb drei Minuten an der Einsatzstelle eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr VG Lambrecht fanden ein im Vollbrand stehendes Reihenhaus in der, für diesen Bereich, üblichen Bauweise vor. Das Feuer hatte sich bereits auf zwei Nachbargebäude im Straßenzug  ausgebreitet. Die unmittelbar an einem trennenden Fußweg im Stadtzentrum vorgenommene Riegelstellung mit mehreren Strahlrohren und massiver Kräfteeinsatz an den Brandobjekten schützte die angrenzenden Wohnhäuser, ausschließlich Altbauten, vor einem Übergriff der Flammen. Die Hitzestrahlung war jedoch so extrem, dass sie nur durch Einsatz mehrerer Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz im Inneren gehalten werden konnten. Dachstuhl, Rollläden und Fenster des gegenüber am nächsten stehenden Hauses zeigten bereits deutliche Hitzeschäden. Dieses Haus kann aber, ebenso wie die anderen Häuser der direkt betroffenen Straße,  nach derzeitigem Stand weiter gefahrlos bewohnt werden.

Rund 150 Einsatzkräfte waren im eigentlichen Brandereignis selbst gebunden, weitere etwa 75 stellten den Wachschutz für den Rest des Gebietes der Verbandsgemeinde Lambrecht während der Löscharbeiten sicher. Zur Unterstützung der Brandbekämpfung und Betreuung der Betroffenen hatte man frühzeitig Kräfte und weitere Fahrzeuge aus umliegenden Gebieten, nicht nur des Landkreises Bad Dürkheim, alarmiert. Neben Einheiten des Landkreises Bad Dürkheim, unter anderem dem Einsatzleitwagen 2 für Großschadenslagen, den Schnelleinsatzgruppen Sanitätsdienst, Betreuung und Versorgung, mehreren Feuerwehren anderer Verbandsgemeinden, unterstützten Kräfte der Feuerwehr Stadt Neustadt sowie der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn umstandslos mit zusätzlichen Hubrettungs- als auch Tanklöschfahrzeugen den Einsatz in Lambrecht. Für die Ausstattung der Angriffstrupps mit ca. 80 Atemschutzgeräten wurden je ein Gerätewagen Atemschutz des Landkreises Bad Dürkheim und der Stadt Speyer hinzugezogen.

Die Löscharbeiten selbst gestalteten sich als schwierig, da die vom Brand betroffenen Gebäude aufgrund des Gefahrenpotentials selbst für die Einsatzkräfte nicht vollständig zu betreten waren. Auch die zum Teil verwinkelte und nicht vollständig bekannte Bauweise stellte eine besondere Herausforderung dar. Im Einsatzverlauf musste ebenso ein an der Einsatzstelle befindlicher Parkplatz von mehreren PKW geräumt werden. Dennoch konnte bis in die Morgenstunden des Mittwochs schrittweise mit dem Rückbau mehrerer Teilabschnitte sowie dem Übergang zu den Nachlöscharbeiten begonnen werden.  Mehrere Dutzend Glutnester wurden mit Wärmebildkameras und Drohnenüberflügen ermittelt, im Anschluss mit Löschschaum abgedeckt, um ein erneutes Entzünden der noch vorhandenen Brandlast zu verhindern. Die Einsatzstelle konnte am Mittwochnachmittag mit Übergabe an die Polizei für weiteren Ermittlungen um kurz nach 14 Uhr verlassen werden, die Aufarbeitung der Fahrzeuge und Ausrüstung dauern derzeit noch an.

Während des kräftezehrenden Einsatzes kamen insgesamt drei Einsatzkräfte zu Schaden: In zwei Fällen kam es, aufgrund der Einsatzbelastung in Verbindung mit den Temperaturen, zu Kreislaufproblemen bei Feuerwehrangehörigen. Einer der beiden wurde zur weiteren Abklärung in eine Krankenhaus verbracht, der andere konnte seinen Dienst am gleichen Tag noch fortsetzen. Im dritten Fall kam es bei einem Mitglied der Schnelleinsatzgruppen bei der Bedienung von Einsatzmitteln zu einer Handverletzung, die ebenfalls klinisch vorgestellt werden musste.

Seitens der Verbandgemeinde konnten alle betroffenen Anwohner, die nicht in ihre Wohnungen zurück kehren konnten, noch in der selben Nacht auf Notunterkünfte verteilt und mit Notausstattung für die Nacht unterstützt werden, sofern sie nicht eigenständig tätig wurden.

HINWEIS: – vorläufige Pressemitteilung – Aufgrund der komplexen Einsatzlage bitten wir um Verständnis, dass wir hier nicht alle beteiligten Einheiten und Abteilungen einzeln benennen können, ebenso wird die Aufarbeitung und Auswertung des Bildmaterials noch Zeit in Anspruch nehmen. Wir berichten zu einem späteren Zeitpunkt nach.